DER MENSCH FRISST DIE ERDE KAPUTT

Knallharte Fakten und Realitäten die niemand mehr ignorieren kann

„ Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde
so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung. “
Das hat der überzeugte Vegetarier Albert Einstein einmal gesagt.
Seine Erkenntnis ist heute Realität
Tiernutzung produziert 18 Prozent
aller anthropogenen Treibhaus-Emissionen
und ist somit Klimakiller Nummer 1 !

"Alle reden vom Klimawandel, manche Umweltsünden werden thematisiert,
warum redet niemand über den Fleischkonsum?“

Es passt nicht zusammen, vom Klimaschutz zu reden während man in eine Wurst beißt. Der Massemensch versteckt sich hinter Autos und Flugzeugen als Hauptverursacher, nur um seine lieb gewonnenen Essgewohnheiten nicht ändern zu müssen“,
Jeder Mensch trägt enorm zur Erderwärmung bei - wie stark, das enthüllen jetzt CO2-Rechner im Internet.

Fleischesser sind die Klimakiller,
Veganer /Vegetarier dagegen die Öko-Sieger !

- Wussten Sie - dass die Fleischproduktion mehr fürs Klima schädliche Emissionen erzeugt, als der weltweite Autoverkehr ? Wahrscheinlich nicht, denn das hat sich noch nicht so richtig herumgesprochen

Wussten Sie- dass Veganer/Vegetarier praktizierende Klimaschützer sind ? Sie verursachen mit ihrer Ernährung nur zwischen 0,65 und 0,98 Tonnen CO2 pro Jahr. Ein typischer Fleischesser kommt hingegen auf 1,82 Tonnen.
Die Differenz ist so groß, dass Vegetarier locker einmal nach Mallorca und zurückfliegen können - ihre CO2-Bilanz wäre dann immer noch günstiger als die des Fleischessers. Ein Flug auf die spanische Mittelmeerinsel von München aus schlägt nämlich mit rund 0,7 Tonnen CO2 zu Buche, wenn man eine Zwischenlandung annimmt. beim Einkaufen weder auf saisonale Produkte noch auf deren Herkunft achten, sogar noch schlechter aussehen: Angeblich 3,0 Tonnen soll dieser Ernährungsstil zur Folge haben. Bei Vegetariern, die nur im Bioladen einkaufen, sind es ca. nur 0,3 Tonnen. Wer drei bis vier Mal pro Woche Fleisch und Wurst ist,
aber vorwiegend heimische Produkte, kommt laut Greenpeace auf 1,2 Tonnen.

Wussten Sie - dass man sieben bis 16 Kilogramm Getreide braucht , um ein Kilogramm Fleisch zu erzeugen ?. Auf der dafür benötigten Fläche ließen sich im selben Zeitraum 200 Kilogramm Tomaten oder 160 Kilogramm Kartoffeln ernten.

- Wussten Sie- dass ein Hamburger sechs Quadratmeter Urwald kostet ?

Wussten Sie - dassTierische Produkte Spitzenreiter sind wenn es darum geht Kohlendioxid auszustoßen. Nach aktuellen Informationen des Magazins Focus stehen dabei Fleisch ,Käse und sonstige Milchprodukte, an oberster Stelle.( Wenn man bedenkt, dass zum Beispiel in den USA mehr als ein Drittel der fossilen Brennstoffe für die Nutztierhaltung verwendet werden, ist diese Tatsache nicht weiter verwunderlich.)

Wussten Sie - dass Käse, dessen Produktion 56-mal mehr Treibhausgase freisetzt als die Produktion von Gemüse ?

Wussten Sie - dass 50% der Wasserverschmutzung in Europa durch die Massentierhaltung hervorgerufen werden ? Das Nitrat aus der Landwirtschaft ist heute schon so weit ins Grundwasser vorgedrungen, dass deshalb einige Mineralwassermarken bereits nicht mehr Trinkwasserrichtwerte erfüllen. In den USA ist der Anteil der Landwirtschaft an der Wasserverschmutzung größer als der aller Städte und Industrien zusammen.

Wussten Sie - dass bei der Produktion von 1 kg Schweinefleisch etwa 15 kg Gülle entstehen ? In Deutschland 66 Millionen Tonnen jährlich. In den USA ist die Umweltbelastung durch die Fäkalien aus den Tierfabriken 130 -mal so hoch wie die Verunreinigungen durch die Menschen.

Wussten Sie - dass Ammoniak heute als hauptverantwortlich für das Waldsterben gilt ? Es wird zu rund 85% durch die Emissionen der Tierhaltungen verursacht, z.B. durch die Entsorgung von Gülle auf den Feldern.

Wussten Sie - dass Luftverschmutzung: Ammoniak aus tierischen Fäkalien nicht nur beim sauren Regen eine verhängnisvolle Rolle spielt ? Aus Ammoniak entstehen in der Atmosphäre auch sekundäre Aerosole, welche als Feinstaub zur Gefährdung der menschlichen Gesundheit beitragen. Trotz ihres großen Anteils zu diesem Problem wird die Tierhaltung im Kampf gegen den gefährlichen Feinstaub fast immer verschwiegen
Jährlich produziert eine Milchkuh neun Kilogramm flüchtige organische Verbindungen Das ist mehr als ein Auto. Diese flüchtigen organischen Verbindungen spielen eine wesentliche Rolle bei der Bildung von bodennahem Ozon, und dieses ist eines der wesentlichen Bestandteile von Smog.

Wussten Sie - dass 90% der Zerstörung des tropischen Regenwaldes durch die Massentierhaltung hervorgerufen werden? Alle zwei Sekunden wird ein Waldgebiet der Größe eines Fußballfeldes zerstört - zum Großteil für die Neugewinnung von Weideflächen. Seit nach der BSE-Krise Tierfutter vielfach von Tiermehl auf Soja umgestellt wurde, steigt die Nachfrage und damit auch die Brandrodung im Amazonasgebiet. Das hat die Zerstörung des Urwaldes massiv beschleunigt. Deutschland ist Europas größter Soja-Importeur. Allein im Jahr 2003/04 wurden 3,3 Millionen Tonnen Soja aus Brasilien importiert, dafür benötigt man eine Fläche von 1,58 Millionen Hektar. Darüber hinaus wurden 2004 auch 1,5 Millionen Tonnen Fleisch in die EU importiert - über ein Drittel davon aus Brasilien.

Wussten Sie - dass Der Anteil der Fleisch- und Milcherzeugung an der Bodenerosion bei 85% liegt?- das sind 24 Milliarden Tonnen jährlich.

Wussten Sie - dass mehr als ein Drittel der gesamten Rohstoffe und des fossilen Brennstoffes in den USAzur Aufzucht von Tieren für den menschlichen Verzehr verbraucht werden ?

Wussten Sie - dass die Fleischproduktion große Mengen CO2 freisetzt, besonders durch das Abbrennen der Regenwälder? Tiere erzeugen Energie, indem sie Kohlenstoff-Verbindungen oxidieren, was zur Freisetzung von Kohlendioxid (CO2) und Wasser führt. 21 Prozent der gesamten CO2-Emission, die auf menschliche Aktivität zurückgeführt wird, stammen auf diese Weise von Tieren, die der Fleischesser konsumiert

Wussten Sie - dass jährlich entstehen durch die Viehzucht 115 Millionen Tonnen Methangas entstehen ? Ein Schaf zb.erzeugt sieben Kilogramm Methan im Jahr und ein Rind sogar 114 Kilogramm. Methan ist ein 21-mal wirksameres Treibhausgas als CO2.

Wussten Sie - dass 49% der jährlichen weltweiten Getreideernte und über 90% der jährlichen Sojabohnenwelternte, von den 20 Milliarden »Nutztieren« verzehrt werden ? 80% der landwirtschaftlichen Fläche der Erde werden von Viehzüchtern beansprucht.

Wussten Sie - dass Die armen Staaten aufgrund der Überschuldung zum Teil gezwungen sind, hochwertige, für die menschliche Ernährung notwendige Pflanzennahrung als Viehfutter zu verkaufen? 60% der Futtermittel in der Massentierhaltung werden aus den Entwicklungsländern importiert.

Wussten Sie - dass man um 1 kg Fleisch zu erzeugen, 7-16 kg Getreide oder Sojabohnen benötigt ?
Bei der Umwandlung von Getreide in Fleisch gehen durch diese künstliche Verlängerung der Nahrungskette unter anderem 90% Eiweiß, 99% Kohlenhydrate und 100% Faserstoffe verloren. Fleischverzehr ist also die effektivste Form der Nahrungsmittelvernichtung.

Wussten Sie - dass Ein Drittel der Weltbevölkerung unter Wassermangel leidet ? Zu diesem Ergebnis kommt die mit 700 Wissenschaftlern bislang umfangreichste Studie zum Thema Süßwasserversorgung (Comprehensive Assessment of Water Management in Agriculture). Die Wissenschaftler nennen als effektivste Methode, Wasser zu sparen, den Verzicht auf Fleisch. Denn für den Anbau von einem Kilo Getreide werden rund 2000 Liter Wasser verbraucht; um ein Kilo Fleisch zu produzieren, bedarf es der fünffachen Menge.

Bei einer Ernährung mit 80% pflanzlicher Nahrung und 20% Fleischanteil (in den Industrienationen macht der tierische Anteil heute sogar 30-35% aus!) beträgt der Wasserverbrauch zur Erzeugung der Nahrung pro Jahr 1300 m³, bei einer rein vegetarischen Ernährung nur rund die Hälfte.Auf der Fläche eines Grundstückes, die benötigt wird, um ein Kilo Fleisch zu erzeugen, könnte man im selben Zeitraum 200 kg Tomaten oder 160 kg Kartoffeln ernten.

KLIMAKILLER METHAN

Nur etwa ein Drittel der Methanemissionen stammt nach Schätzungen der Forscher aus natürlichen Quellen wie Feuchtgebieten, Sümpfen oder dem tropischen Regenwald. Der verbleibende Rest von knapp 70 Prozent ist dagegen direkt oder indirekt auf menschliche Einflüsse zurückzuführen.Fossile Brennstoffe, Mülldeponien, aber auch die Brandrodung im tropischen Regenwald – sie alle tragen ihren Teil dazu bei, dass der Methangehalt der Atmosphäre mittlerweile Rekordwerte erreicht hat. Als Hauptübeltäter wurde jedoch in den letzten Jahren die Massentierhaltung und Viehzucht entlarvt.

Wissenschaftlich ist erwiesen, dass jedes Rind rund 200 000 Liter des gefährlichen Methangases produziert. Weltweit gibt es rund 1,4 Milliarden Rinder, die das Gas produzieren und für deren Weideflächen Regenwälder abgeholzt werden. Die massenhafte Rinderzucht ist zum Klimakiller ersten Ranges geworden. Düsseldorf. Seit der Klimawandel den Sprung in die Schlagzeilen geschafft hat, diskutiert Deutschland über sparsamere Autos, Strom sparende Haushaltsgeräte und Energiesparlampen – aber seltsamer Weise nicht über seine Essgewohnheiten.

Jedes Steak, jeder Hamburger, jeder Schluck Milch heizt das Klima weiter an.
Methan ist das gefährlichste Treibhausgas der Welt
Die Massentierhaltung ist zum Klimakiller ersten Ranges geworden. Denn Rindern und Schafen entweicht bei der Verdauung jede Menge Methan (CH4) – rund 200 000 Liter im kurzen Leben eines durchschnittlichen Mastrinds (zwei Jahre). Methan wiederum ist das gefährlichste Treibhausgas der Welt, rund 23 Mal so klimaschädlich wie das breit diskutierte Kohlendioxid (CO2). Zwar kommt Methan deutlich seltener in der Atmosphäre vor, aber auch sein Anteil steigt stetig. Ein Hauptgrund: die massenhafte Rinderzucht insbesondere in Lateinamerika und Teilen Asiens. Schon heute sind die Wiederkäuer für knapp 20 Prozent des weltweiten Methanausstoßes verantwortlich – Tendenz steigend.

Die Schuld daran kann man natürlich kaum den Tieren geben, sondern höchstens den Menschen in den Wohlstandsregionen der Welt, die immer mehr Fleisch nachfragen.

Im Durchschnitt isst der fleischfressende Mensch heute doppelt soviel Fleisch wie noch in den 70er Jahren.In den kommenden 30 bis 40 Jahren soll sich nach Schätzungen der UN-Ernährungsorganisation FAO der Fleischverzehr noch einmal pro Kopf verdoppeln – in der Summe könnte das je nach Bevölkerungswachstum auch eine Verdreifachung bedeuten.

Die explodierenden Rinder-Herden – schon heute gibt es weltweit rund 1,4 Milliarden Rinder – brauchen immer größere Weideflächen. Und die werden fatalerweise im Regenwald geschaffen. Allein in Brasilien verschwindet jedes Jahr eine Fläche Urwald, die doppelt so groß ist wie ganz NRW.

Dabei geht es kaum noch um das tropische Holz, sondern um Fläche fürs Vieh. Wo kein Weideland entsteht, da werden Sojabohnen für den Export angebaut. Sie füllen Kuhmägen in Europa und Nordamerika.

Die Rinderherden belasten also das Klima gleich doppelt: Mit ihren Ausdünstungen an Methan und mit dem CO2, das im Regenwald gespeichert war. Bei der Rodung entweicht es in die Atmosphäre: Rund 2,4 Milliarden Tonnen jährlich. Für jeden verspeisten Hamburger, so hat kürzlich der US-Wissenschaftler Jeremy Rifkin vorgerechnet, sind sechs Quadratmeter Urwald in Weidefläche umgewandelt worden.

Zählt man die CO2-Emissionen durch Waldverlust und die industrialisierte Landwirtschaft hinzu, so hat die Viehzucht nach Schätzungen der FAO einen Anteil von rund 18 Prozent am Treibhauseffekt.

Dabei gibt es technisch durchaus Möglichkeiten, Methan unschädlich zu machen. An vielen Kohlegruben im Ruhrgebiet wird das auch als Grubengas bekannte Methan abgesogen und zur Stromerzeugung genutzt, erklärt Hans-Jochen Luhmann vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie.

Folgen der Massentierhaltung
Rund ein Sechstel des Treibhauseffekts wird auf das Treibhausgas Methan (CH4) zurückgeführt. Es ist rund 23 Mal so klimaschädlich wie das bedeutendste Treibhausgas Kohlendioxid (CO2). Das farb- und geruchlose Gas entsteht bei vielen biologischen und geologischen Zersetzungsprozessen. Rund 75 Prozent des Methanausstoßes wird vom Menschen gemacht, neben der Massentierhaltung zum Beispiel beim Abbau von Erdgas, beim Reisanbau oder in Mülldeponien. Die rapide steigende Nachfrage nach Fleisch befriedigen weltweit rund 1,4 Milliarden Zuchtrinder. Die größten Bestände werden in Asien (450 Mio.) und in Südamerika (340 Mio.) gehalten. Gut eine Milliarde Menschen verdienen dadurch ihren Lebensunterhalt. Bei Futtermittelanbau und Transport entstehen rund drei Millionen Liter CO2. Nach Schätzungen der UN belastet der weltweite Rinderbestand das Klima genauso stark wie alle Menschen Indiens, Japans und Deutschlands zusammen.

Tiernutzung hauptverantwortlich für Klimawandel !
Neue erschreckende Forschungsergebnisse der FAO (Lebensmittel- und Landwirtschaftsorganisation der UNO) zeigen auf: Tiernutzung produziert 18% aller anthropogenen treibhauswirksamen Emissionen und ist somit noch vor dem Verkehrssektor Übeltäter Nummer 1. Dafür verantwortlich ist die Explosion der Fleisch und Milchproduktion weltweit.
Die weltweite Viehwirtschaft produziert zwar nur 9% aller vom Menschen verursachten CO2 Emissionen, allerdings auch viele andere Gase deren Treibhauswirksamkeit viel höher ist und die nur langsamer in der Atmosphäre abgebaut werden können. So ist die Viehzucht für 65% der weltweiten Stickoxidemissionen (N2O ist 296-mal so schädlich wie CO2), 37% der Gesamtmethanproduktion (23-mal schädlicher als CO2) und 64% der gesamten Ammoniakproduktion verantwortlich, die sauren Regen und Nitrat im Grundwasser verursacht.

„Die Viehzucht ist einer der wichtigsten Beitragsfaktoren zum heute weltweit ernsthaftesten Umweltproblem."

Tiernutzung ist außerdem stark mitverantwortlich für Landerosion, Wasserverschmutzung, Wasserverschwendung, Zerstörung von Regenwald für Futtersojaanbau, Zerstörung von Korallenriffen und Ressourcenverbrauch allgemein. Das Problem ist die Tiernutzung an sich, für die Erzeugung einer tierlichen Kalorie ist immer ein Energieinput von 3 -15 pflanzlichen Kalorien notwendig.Die Viehzucht ist der größte Landnutzer der Erde. Sie beansprucht 30 Prozent ihrer Landoberfläche und 70 Prozent des landwirtschaftlich genutzten Landes. Von der gesamten Ackerfläche dienen 33 Prozent allein der Futtermittelerzeugung. Weil die Welt trotz Hunger und Armut unterm Strich immer reicher wird, steigt der Fleischkonsum rasant. Die FAO prognostiziert eine Zunahme der Fleischproduktion von derzeit 229 Millionen auf 465 Millionen Tonnen im Jahr 2050 und für die Milchproduktion von 580 Millionen auf 1043 Millionen Tonnen.Für diesen Luxus fallen weltweit die Wälder, insbesondere in den Tropen. Im brasilianischen Amazonasgebiet etwa verschwand bis heute knapp die Hälfte der ursprünglichen Waldbedeckung. Von den abgeholzten Flächen werden 70 Prozent als Weide genutzt, der Anbau von Futtermitteln beansprucht einen großen Teil des Restes. Oft zwingen überhöhte Abgrasung, Bodenverdichtung und Erosion zur Aufgabe der Weiden. Dann wird als Ersatz neuer Regenwald gerodet. Ungefähr 20 Prozent des weltweiten Weidelandes wurden auf diese Weise bereits zerstört.Die Viehzucht setzt neun Prozent des anthropogenen Kohlendioxids frei, 37 Prozent des Methans sowie 65 Prozent der Stickoxide. Letztere stammen aus den reichlich eingesetzten Düngemitteln. Die Tiere erzeugen naturgemäß riesige Mengen an Gülle. Daraus entfleucht massenhaft Ammoniak in die Luft, das stark zur Versauerung des Regens und damit der Waldböden und Gewässer beiträgt. In den USA erzeugt die landesweit größte Schweinezuchtanlage mehr Mist als die Metropole Los Angeles an Müll.

Wertvolles Getreide landet in den Trögen der sogen.Nutztiere
Die Liste der humanitären und Umweltsünden durch die Fleischeslust geht noch weiter: Weltweit hungern über 852Millionen Menschen, trotz einer weltweiten Getreideernte von 1,57 Milliarden Tonnen (Daten von 2006). Bei einer Weltbevölkerung von rund 6,6 Milliarden gäbe es rein rechnerisch für jeden Menschen pro Tag 652 Gramm Getreide. Doch knapp die Hälfte der globalen Getreideernte und 90 Prozent der jährlichen Erträge von Sojabohnen landen in den Trögen der weltweit 20 Milliarden sogenannten Nutztiere und potenziellen Schlachtopfer . Den größten Anteil an der desaströsen Bilanz haben die Rinder,. Etwa 1,5 Milliarden davon gibt es weltweit. Der US-Ökologe Jeremy Rifkin schreibt in seinem Buch „Das Imperium der Rinder“: „Das Rind, das einst als heiliges Fruchtbarkeitssymbol verehrt und in jüngerer Vergangenheit als Wohlstandssymbol gefeiert wurde, vergiftet heute die Atmosphäre und die Lebensräume unseres Planeten.“ Und der Münchner Evolutionsbiologe Josef Reichholf konstatiert, die Wiederkäuer seien durch ihre Symbiose mit dem Menschen die „dominante Lebensform“. Ihnen gehöre das meiste Land, der Mensch versorge sie umfassend und opfere einen Gutteil seiner eigenen Lebensmöglichkeiten, um sie zu erhalten. Die Erde sei also ein »Planet der Rinder«.

Kühe rülpsen Methan
Die Krux ist, dass in ihren Mägen Methan entsteht, und zwar 75 Kilogramm pro Tier und Jahr. Insgesamt werden allein durch die Rülpser und Fürze der Rinder über 112 Millionen Tonnen des Gases emittiert, das eine 23-mal größere Treibhauswirkung hat als CO2. Hinzu kommen laut FAO jährlich 2,4 Milliarden Tonnen CO2 durch die Rodung von Wäldern für Weiden und Ackerland. Jeremy Rifkin rechnete einmal vor, dass bereits in den 80er- Jahren für jeden in den USA verspeisten Hamburger sechs Quadratmeter Urwald in Weidefläche umgewandelt wurden.
Fleischverzehr ist also die effektivste Form der Nahrungsmittelvernichtung, und er verschwendet auch Energie. Bei der Erzeugung eines Fleischlaibchens entstehen beispielsweise 796 Gramm CO2, bei einem Getreidelaibchen (Getreidebratling) nur 63 Gramm. Der Genuss der fleischlichen Bratlinge beeinträchtigt das Klima also 13-mal stärker.

Ist der Planet Erde noch zu retten ?

Wahrscheinlich nicht -

denn - Masse Mensch ist nicht bereit, für das Wohl nachfolgender Generationen seine Lebensweise zu ändern. Für Masse Mensch zählt nur das Jetzt.

denn - Masse Mensch ist mit dem monetären Virus infiziert. Nur Profit und eigenes Glück bestimmen Denken und Handeln. Die Devise lautet: "NACH MIR DIE SINTFLUT!“

denn - Masse Mensch hat den heraufziehenden Klima-Kollaps jahrelang ignoriert und bagatellisiert. Die wachsende globale Erderwärmung kann nicht mehr rechtzeitig gestoppt werden.

denn - Masse Mensch hat durch den immensen Bedarf an Rohstoffen, Fleisch und Wasser und durch die rigorose Ausbeutung der Meere und Regenwälder die Umwelt irreparabel zerstört.

denn - Masse Mensch wird nicht aus Fehlern lernen und diesen Planeten auch in Zukunft in immer größeren Dimensionen ausbeuten und damit letztendlich zerstören.
denn - Masse Mensch verliert trotz der zunehmenden technischen Entwicklungen, die Fähigkeit, das wesentliche und wirklich wichtige zu erkennen und zu sehen und damit haben auch Eigenschaften wie Einsicht und Selbstkritik keine Chancen mehr

Obwohl es im Laufe der Menscheitsgeschichte immer Klimaveränderungen und Veränderungen dbzgl.gegeben hat, liegen die Ursachen für die aktuellenWandlungen diesmal anderst :

DER MENSCH GREIFT NUN MASSIV IN DIE ÖKUSYSTEME UND NATUR EIN

- Diesmal werden die Klimaveränderungen nicht von der Natur

- sondern vom Menschen hervorgerufen

Das kann zwangsläufig nur zum Exodus führen

Was kannst du persönlich tun, um das Klima zu schützen ?

1.Verzicht auf Fleisch und andere tierische Produkte

2. Fahre weniger mit dem Auto.

( Geh zu Fuß, steig um aufs Fahrrad, benutze häufiger Öffentliche Verkehrsmittel oder gründe Fahrgemeinschaften.
Pro nicht gefahrenem Kilometer werden über 0,4 kg weniger CO2 erzeugt! )

3. Achte auf optimale Wärmedämmung

4. Heizung reduzieren

( Jedes Grad weniger Heiztemperatur spart rund sechs Prozent Heizenergie! Für ein gesundes Raumklima reichen in Wohnräumen 18-20°C, in der Küche 16-18 °C, im Kinderzimmer 20°C, im Vorzimmer 15°C. Programmierbare Heizthermostate helfen, die unterschiedlichen Temperaturanforderungen in den verschiedenen Räumen individuell zu regeln. )

5. Weniger warmes Wasser verbrauchen

( Duschen statt Baden, Duschkopfmodell gegen ein Wasser-Spar-Modell austauschen,
Wäsche und Geschirr bei niedrigeren Temperaturen und ohne Vorwaschgang waschen. )

6. Achtung beim Neukauf von Elektrogeräten.

Wenn du neue Elektrogeräte kaufst, dann achte darauf nur die stromsparendsten zu nehmen. (nur Energieeffizienzklasse A kaufen!)
Elektrogeräte mit direktem Netzanschluß sind wesentlich sparsamer als Akku-Geräte (Telefone, Rasierer, Elektrozahnbürsten)

7. Steig um auf einen Ökostromanbieter.

( So kannst du sicher gehen, dass du nur für Strom aus erneuerbaren Energiequellen bezahlst.)

8.Trockne deine Wäsche mit Sonne und Wind.

( Wäschtrockner zählen zu den größten Stromfressern im Haushalt. Lufttrocknen schützt das Klima und spart dir Geld! )

9.Wechsle deine Glühbirnen aus.

( Durch das Austauschen einer herkömmlichen Glühbirne gegen eine Energiesparlampe werden pro Jahr rund 65 kg weniger CO2 erzeugt. Und natürlich: Bei Verlassen eines Raumes Licht abdrehen! )

10. Schalte deine Geräte richtig aus und nicht in Standby-Modus.

( Lass die Geräte nicht im Standby-Modus, sondern benutze den Ein-/Aus-Schalter am Gerät selbst.)

11. Nutze Klimaanlagen nur, wenn es nicht anders geht.

( Ein durchschnittliches Raumklimagerät verbraucht 1000 Watt, verursacht rund 650 g CO2 pro Stunde. Lieber einen Ventilator benutzen und wenn unbedingt nötig, nur die energieeffizientesten Modelle kaufen.)

12. Kaufe regionale Produkte

( Etliche Produkte des täglichen Lebens gibt es sowohl aus regionaler Produktion, als auch von ausländischen Anbietern, manchmal sogar aus Übersee.Wähl die regionalen Produkte, die CO2-Bilanz macht den Unterschied! )

13.Vermeide Müll, wo es geht und trenne den unvermeidlichen Müll so gut es geht.

( Du kannst eine halbe Tonne CO2 einsparen, indem du deine Müllmenge um 10% reduzierst. Und das Recyclen der Hälfte deines Mülls, kann deinen CCO2-Ausstoß um über eine Tonne senken. Ein Beispiel: eine Getränkeflasche mit 1,5 l Inhalt ist ressourcenschonender als drei Flaschen zu 0,5 l. )

14. Pflanze einen Baum

( Ein einziger Baum absorbiert im Laufe seines Lebens gut eine Tonne CO2.
Dasselbe gilt aber natürlich auch für jede Art von Grün am Balkon oder auf der Loggia. )

Die Experten des Welt-Klimarats (IPCC) haben düstere Prognosen über das drohende Ausmaß der Erderwärmung abgegeben: Selbst wenn der Treibhausgas-Ausstoß strikt reduziert werde, stiegen die Temperaturen in den kommenden Jahrzehnten weiter an. Das geht aus dem Entwurf für den zweiten Teil ihrer Klimastudie hervor, über den rund 400 Spitzenforscher des UNO-Gremiums seit Montag in Brüssel hinter verschlossenen Türen beraten. „Die wissenschaftlichen Ergebnisse sind drastischer als je zuvor“,