Knallharte Fakten und Realitäten die niemand mehr ignorieren kann „ Nichts wird die Chance auf ein Überleben
auf der Erde "Alle reden vom Klimawandel, manche Umweltsünden
werden thematisiert, Es passt nicht zusammen, vom Klimaschutz zu
reden während man in eine Wurst beißt. Der Massemensch
versteckt sich hinter Autos und Flugzeugen als Hauptverursacher, nur
um seine lieb gewonnenen Essgewohnheiten nicht ändern zu müssen“, Fleischesser sind die Klimakiller, - Wussten Sie - dass die Fleischproduktion mehr fürs Klima schädliche Emissionen erzeugt, als der weltweite Autoverkehr ? Wahrscheinlich nicht, denn das hat sich noch nicht so richtig herumgesprochen Wussten Sie-
dass Veganer/Vegetarier praktizierende Klimaschützer sind ? Sie
verursachen mit ihrer Ernährung nur zwischen 0,65 und 0,98 Tonnen
CO2 pro Jahr. Ein typischer Fleischesser kommt hingegen auf 1,82 Tonnen. Wussten Sie - dass man sieben bis 16 Kilogramm Getreide braucht , um ein Kilogramm Fleisch zu erzeugen ?. Auf der dafür benötigten Fläche ließen sich im selben Zeitraum 200 Kilogramm Tomaten oder 160 Kilogramm Kartoffeln ernten. - Wussten Sie- dass ein Hamburger sechs Quadratmeter Urwald kostet ? Wussten Sie - dassTierische Produkte Spitzenreiter sind wenn es darum geht Kohlendioxid auszustoßen. Nach aktuellen Informationen des Magazins Focus stehen dabei Fleisch ,Käse und sonstige Milchprodukte, an oberster Stelle.( Wenn man bedenkt, dass zum Beispiel in den USA mehr als ein Drittel der fossilen Brennstoffe für die Nutztierhaltung verwendet werden, ist diese Tatsache nicht weiter verwunderlich.) Wussten Sie - dass Käse, dessen Produktion 56-mal mehr Treibhausgase freisetzt als die Produktion von Gemüse ? Wussten Sie - dass 50% der Wasserverschmutzung in Europa durch die Massentierhaltung hervorgerufen werden ? Das Nitrat aus der Landwirtschaft ist heute schon so weit ins Grundwasser vorgedrungen, dass deshalb einige Mineralwassermarken bereits nicht mehr Trinkwasserrichtwerte erfüllen. In den USA ist der Anteil der Landwirtschaft an der Wasserverschmutzung größer als der aller Städte und Industrien zusammen. Wussten Sie - dass bei der Produktion von 1 kg Schweinefleisch etwa 15 kg Gülle entstehen ? In Deutschland 66 Millionen Tonnen jährlich. In den USA ist die Umweltbelastung durch die Fäkalien aus den Tierfabriken 130 -mal so hoch wie die Verunreinigungen durch die Menschen. Wussten Sie - dass Ammoniak heute als hauptverantwortlich für das Waldsterben gilt ? Es wird zu rund 85% durch die Emissionen der Tierhaltungen verursacht, z.B. durch die Entsorgung von Gülle auf den Feldern. Wussten Sie
- dass Luftverschmutzung: Ammoniak aus tierischen Fäkalien nicht
nur beim sauren Regen eine verhängnisvolle Rolle spielt ? Aus
Ammoniak entstehen in der Atmosphäre auch sekundäre Aerosole,
welche als Feinstaub zur Gefährdung der menschlichen Gesundheit
beitragen. Trotz ihres großen Anteils zu diesem Problem wird
die Tierhaltung im Kampf gegen den gefährlichen Feinstaub fast
immer verschwiegen Wussten Sie - dass 90% der Zerstörung des tropischen Regenwaldes durch die Massentierhaltung hervorgerufen werden? Alle zwei Sekunden wird ein Waldgebiet der Größe eines Fußballfeldes zerstört - zum Großteil für die Neugewinnung von Weideflächen. Seit nach der BSE-Krise Tierfutter vielfach von Tiermehl auf Soja umgestellt wurde, steigt die Nachfrage und damit auch die Brandrodung im Amazonasgebiet. Das hat die Zerstörung des Urwaldes massiv beschleunigt. Deutschland ist Europas größter Soja-Importeur. Allein im Jahr 2003/04 wurden 3,3 Millionen Tonnen Soja aus Brasilien importiert, dafür benötigt man eine Fläche von 1,58 Millionen Hektar. Darüber hinaus wurden 2004 auch 1,5 Millionen Tonnen Fleisch in die EU importiert - über ein Drittel davon aus Brasilien. Wussten Sie - dass Der Anteil der Fleisch- und Milcherzeugung an der Bodenerosion bei 85% liegt?- das sind 24 Milliarden Tonnen jährlich. Wussten Sie - dass mehr als ein Drittel der gesamten Rohstoffe und des fossilen Brennstoffes in den USAzur Aufzucht von Tieren für den menschlichen Verzehr verbraucht werden ? Wussten Sie - dass die Fleischproduktion große Mengen CO2 freisetzt, besonders durch das Abbrennen der Regenwälder? Tiere erzeugen Energie, indem sie Kohlenstoff-Verbindungen oxidieren, was zur Freisetzung von Kohlendioxid (CO2) und Wasser führt. 21 Prozent der gesamten CO2-Emission, die auf menschliche Aktivität zurückgeführt wird, stammen auf diese Weise von Tieren, die der Fleischesser konsumiert Wussten Sie - dass jährlich entstehen durch die Viehzucht 115 Millionen Tonnen Methangas entstehen ? Ein Schaf zb.erzeugt sieben Kilogramm Methan im Jahr und ein Rind sogar 114 Kilogramm. Methan ist ein 21-mal wirksameres Treibhausgas als CO2. Wussten Sie - dass 49% der jährlichen weltweiten Getreideernte und über 90% der jährlichen Sojabohnenwelternte, von den 20 Milliarden »Nutztieren« verzehrt werden ? 80% der landwirtschaftlichen Fläche der Erde werden von Viehzüchtern beansprucht. Wussten Sie - dass Die armen Staaten aufgrund der Überschuldung zum Teil gezwungen sind, hochwertige, für die menschliche Ernährung notwendige Pflanzennahrung als Viehfutter zu verkaufen? 60% der Futtermittel in der Massentierhaltung werden aus den Entwicklungsländern importiert. Wussten Sie
- dass man um 1 kg Fleisch zu erzeugen, 7-16 kg Getreide oder Sojabohnen
benötigt ? Wussten Sie - dass Ein Drittel der Weltbevölkerung unter Wassermangel leidet ? Zu diesem Ergebnis kommt die mit 700 Wissenschaftlern bislang umfangreichste Studie zum Thema Süßwasserversorgung (Comprehensive Assessment of Water Management in Agriculture). Die Wissenschaftler nennen als effektivste Methode, Wasser zu sparen, den Verzicht auf Fleisch. Denn für den Anbau von einem Kilo Getreide werden rund 2000 Liter Wasser verbraucht; um ein Kilo Fleisch zu produzieren, bedarf es der fünffachen Menge. Bei einer Ernährung mit 80% pflanzlicher Nahrung und 20% Fleischanteil (in den Industrienationen macht der tierische Anteil heute sogar 30-35% aus!) beträgt der Wasserverbrauch zur Erzeugung der Nahrung pro Jahr 1300 m³, bei einer rein vegetarischen Ernährung nur rund die Hälfte.Auf der Fläche eines Grundstückes, die benötigt wird, um ein Kilo Fleisch zu erzeugen, könnte man im selben Zeitraum 200 kg Tomaten oder 160 kg Kartoffeln ernten. KLIMAKILLER METHAN Nur etwa ein Drittel der Methanemissionen stammt nach Schätzungen der Forscher aus natürlichen Quellen wie Feuchtgebieten, Sümpfen oder dem tropischen Regenwald. Der verbleibende Rest von knapp 70 Prozent ist dagegen direkt oder indirekt auf menschliche Einflüsse zurückzuführen.Fossile Brennstoffe, Mülldeponien, aber auch die Brandrodung im tropischen Regenwald – sie alle tragen ihren Teil dazu bei, dass der Methangehalt der Atmosphäre mittlerweile Rekordwerte erreicht hat. Als Hauptübeltäter wurde jedoch in den letzten Jahren die Massentierhaltung und Viehzucht entlarvt. Wissenschaftlich ist erwiesen, dass jedes Rind rund 200 000 Liter des gefährlichen Methangases produziert. Weltweit gibt es rund 1,4 Milliarden Rinder, die das Gas produzieren und für deren Weideflächen Regenwälder abgeholzt werden. Die massenhafte Rinderzucht ist zum Klimakiller ersten Ranges geworden. Düsseldorf. Seit der Klimawandel den Sprung in die Schlagzeilen geschafft hat, diskutiert Deutschland über sparsamere Autos, Strom sparende Haushaltsgeräte und Energiesparlampen – aber seltsamer Weise nicht über seine Essgewohnheiten. Jedes
Steak, jeder Hamburger, jeder Schluck Milch heizt das Klima weiter
an. Die Schuld daran kann man natürlich kaum den Tieren geben, sondern höchstens den Menschen in den Wohlstandsregionen der Welt, die immer mehr Fleisch nachfragen. Im Durchschnitt isst der fleischfressende Mensch heute doppelt soviel Fleisch wie noch in den 70er Jahren.In den kommenden 30 bis 40 Jahren soll sich nach Schätzungen der UN-Ernährungsorganisation FAO der Fleischverzehr noch einmal pro Kopf verdoppeln – in der Summe könnte das je nach Bevölkerungswachstum auch eine Verdreifachung bedeuten. Die explodierenden Rinder-Herden – schon heute gibt es weltweit rund 1,4 Milliarden Rinder – brauchen immer größere Weideflächen. Und die werden fatalerweise im Regenwald geschaffen. Allein in Brasilien verschwindet jedes Jahr eine Fläche Urwald, die doppelt so groß ist wie ganz NRW. Dabei geht es kaum noch um das tropische Holz, sondern um Fläche fürs Vieh. Wo kein Weideland entsteht, da werden Sojabohnen für den Export angebaut. Sie füllen Kuhmägen in Europa und Nordamerika. Die Rinderherden belasten also das Klima gleich doppelt: Mit ihren Ausdünstungen an Methan und mit dem CO2, das im Regenwald gespeichert war. Bei der Rodung entweicht es in die Atmosphäre: Rund 2,4 Milliarden Tonnen jährlich. Für jeden verspeisten Hamburger, so hat kürzlich der US-Wissenschaftler Jeremy Rifkin vorgerechnet, sind sechs Quadratmeter Urwald in Weidefläche umgewandelt worden. Zählt man die CO2-Emissionen durch Waldverlust und die industrialisierte Landwirtschaft hinzu, so hat die Viehzucht nach Schätzungen der FAO einen Anteil von rund 18 Prozent am Treibhauseffekt. Dabei gibt es technisch durchaus Möglichkeiten, Methan unschädlich zu machen. An vielen Kohlegruben im Ruhrgebiet wird das auch als Grubengas bekannte Methan abgesogen und zur Stromerzeugung genutzt, erklärt Hans-Jochen Luhmann vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie. Folgen der Massentierhaltung Tiernutzung
hauptverantwortlich für Klimawandel ! „Die Viehzucht ist einer der wichtigsten Beitragsfaktoren zum heute weltweit ernsthaftesten Umweltproblem." Tiernutzung ist außerdem stark mitverantwortlich für Landerosion, Wasserverschmutzung, Wasserverschwendung, Zerstörung von Regenwald für Futtersojaanbau, Zerstörung von Korallenriffen und Ressourcenverbrauch allgemein. Das Problem ist die Tiernutzung an sich, für die Erzeugung einer tierlichen Kalorie ist immer ein Energieinput von 3 -15 pflanzlichen Kalorien notwendig.Die Viehzucht ist der größte Landnutzer der Erde. Sie beansprucht 30 Prozent ihrer Landoberfläche und 70 Prozent des landwirtschaftlich genutzten Landes. Von der gesamten Ackerfläche dienen 33 Prozent allein der Futtermittelerzeugung. Weil die Welt trotz Hunger und Armut unterm Strich immer reicher wird, steigt der Fleischkonsum rasant. Die FAO prognostiziert eine Zunahme der Fleischproduktion von derzeit 229 Millionen auf 465 Millionen Tonnen im Jahr 2050 und für die Milchproduktion von 580 Millionen auf 1043 Millionen Tonnen.Für diesen Luxus fallen weltweit die Wälder, insbesondere in den Tropen. Im brasilianischen Amazonasgebiet etwa verschwand bis heute knapp die Hälfte der ursprünglichen Waldbedeckung. Von den abgeholzten Flächen werden 70 Prozent als Weide genutzt, der Anbau von Futtermitteln beansprucht einen großen Teil des Restes. Oft zwingen überhöhte Abgrasung, Bodenverdichtung und Erosion zur Aufgabe der Weiden. Dann wird als Ersatz neuer Regenwald gerodet. Ungefähr 20 Prozent des weltweiten Weidelandes wurden auf diese Weise bereits zerstört.Die Viehzucht setzt neun Prozent des anthropogenen Kohlendioxids frei, 37 Prozent des Methans sowie 65 Prozent der Stickoxide. Letztere stammen aus den reichlich eingesetzten Düngemitteln. Die Tiere erzeugen naturgemäß riesige Mengen an Gülle. Daraus entfleucht massenhaft Ammoniak in die Luft, das stark zur Versauerung des Regens und damit der Waldböden und Gewässer beiträgt. In den USA erzeugt die landesweit größte Schweinezuchtanlage mehr Mist als die Metropole Los Angeles an Müll. Wertvolles Getreide
landet in den Trögen der sogen.Nutztiere Kühe rülpsen
Methan Ist der Planet Erde noch zu retten ? Wahrscheinlich nicht - denn - Masse Mensch ist nicht bereit, für das Wohl nachfolgender Generationen seine Lebensweise zu ändern. Für Masse Mensch zählt nur das Jetzt. denn - Masse Mensch ist mit dem monetären Virus infiziert. Nur Profit und eigenes Glück bestimmen Denken und Handeln. Die Devise lautet: "NACH MIR DIE SINTFLUT!“ denn - Masse Mensch hat den heraufziehenden Klima-Kollaps jahrelang ignoriert und bagatellisiert. Die wachsende globale Erderwärmung kann nicht mehr rechtzeitig gestoppt werden. denn - Masse Mensch hat durch den immensen Bedarf an Rohstoffen, Fleisch und Wasser und durch die rigorose Ausbeutung der Meere und Regenwälder die Umwelt irreparabel zerstört. denn
- Masse Mensch wird nicht aus Fehlern lernen und diesen Planeten auch
in Zukunft in immer größeren Dimensionen ausbeuten und
damit letztendlich zerstören.
Obwohl es im Laufe der Menscheitsgeschichte immer Klimaveränderungen und Veränderungen dbzgl.gegeben hat, liegen die Ursachen für die aktuellenWandlungen diesmal anderst : DER MENSCH GREIFT NUN MASSIV IN DIE ÖKUSYSTEME UND NATUR EIN - Diesmal werden die Klimaveränderungen nicht von der Natur - sondern vom Menschen hervorgerufen Das kann zwangsläufig nur zum Exodus führen Was kannst du persönlich tun, um das Klima zu schützen ? 1.Verzicht auf Fleisch und andere tierische Produkte 2. Fahre weniger mit dem Auto. ( Geh zu Fuß, steig um aufs Fahrrad,
benutze häufiger Öffentliche Verkehrsmittel oder gründe
Fahrgemeinschaften. 3. Achte auf optimale Wärmedämmung 4. Heizung reduzieren ( Jedes Grad weniger Heiztemperatur spart rund sechs Prozent Heizenergie! Für ein gesundes Raumklima reichen in Wohnräumen 18-20°C, in der Küche 16-18 °C, im Kinderzimmer 20°C, im Vorzimmer 15°C. Programmierbare Heizthermostate helfen, die unterschiedlichen Temperaturanforderungen in den verschiedenen Räumen individuell zu regeln. ) 5. Weniger warmes Wasser verbrauchen ( Duschen statt Baden, Duschkopfmodell gegen
ein Wasser-Spar-Modell austauschen, 6. Achtung beim Neukauf von Elektrogeräten. Wenn du neue Elektrogeräte kaufst, dann
achte darauf nur die stromsparendsten zu nehmen. (nur Energieeffizienzklasse
A kaufen!) 7. Steig um auf einen Ökostromanbieter. ( So kannst du sicher gehen, dass du nur für Strom aus erneuerbaren Energiequellen bezahlst.) 8.Trockne deine Wäsche mit Sonne und Wind. ( Wäschtrockner zählen zu den größten Stromfressern im Haushalt. Lufttrocknen schützt das Klima und spart dir Geld! ) 9.Wechsle deine Glühbirnen aus. ( Durch das Austauschen einer herkömmlichen Glühbirne gegen eine Energiesparlampe werden pro Jahr rund 65 kg weniger CO2 erzeugt. Und natürlich: Bei Verlassen eines Raumes Licht abdrehen! ) 10. Schalte deine Geräte richtig aus und nicht in Standby-Modus. ( Lass die Geräte nicht im Standby-Modus, sondern benutze den Ein-/Aus-Schalter am Gerät selbst.) 11. Nutze Klimaanlagen nur, wenn es nicht anders geht. ( Ein durchschnittliches Raumklimagerät verbraucht 1000 Watt, verursacht rund 650 g CO2 pro Stunde. Lieber einen Ventilator benutzen und wenn unbedingt nötig, nur die energieeffizientesten Modelle kaufen.) 12. Kaufe regionale Produkte ( Etliche Produkte des täglichen Lebens gibt es sowohl aus regionaler Produktion, als auch von ausländischen Anbietern, manchmal sogar aus Übersee.Wähl die regionalen Produkte, die CO2-Bilanz macht den Unterschied! ) 13.Vermeide Müll, wo es geht und trenne den unvermeidlichen Müll so gut es geht. ( Du kannst eine halbe Tonne CO2 einsparen, indem du deine Müllmenge um 10% reduzierst. Und das Recyclen der Hälfte deines Mülls, kann deinen CCO2-Ausstoß um über eine Tonne senken. Ein Beispiel: eine Getränkeflasche mit 1,5 l Inhalt ist ressourcenschonender als drei Flaschen zu 0,5 l. ) 14. Pflanze einen Baum ( Ein einziger Baum absorbiert im Laufe seines
Lebens gut eine Tonne CO2. Die Experten des Welt-Klimarats (IPCC) haben
düstere Prognosen über das drohende Ausmaß der Erderwärmung
abgegeben: Selbst wenn der Treibhausgas-Ausstoß strikt reduziert
werde, stiegen die Temperaturen in den kommenden Jahrzehnten weiter
an. Das geht aus dem Entwurf für den zweiten Teil ihrer Klimastudie
hervor, über den rund 400 Spitzenforscher des UNO-Gremiums seit
Montag in Brüssel hinter verschlossenen Türen beraten. „Die
wissenschaftlichen Ergebnisse sind drastischer als je zuvor“, |