2) Niemals aufs
Frühstück verzichten
Die erste Tagesmahlzeit ist die
wichtigste.
3) Regelmäßig dreimal
am Tag essen
Alternative: 5 kleine
Mahlzeiten. Ideale Snacks: Banane, Avocado, Trockenfrüchte.
4)
Nährstoffreich essen
Viel Obst, Salat, Rohkost, Gemüse,
Vollkornprodukte, Naturreis, Sojamilch,veg. Käse, Tofu.
5) Von tierischen auf
pflanzliche Fette umsteigen
Die darin
enthaltenen ungesättigten Fettsäuren sind die besten "Gesundheitsbomben"
für den Stoffwechsel,sie bauen Fettpolster (und zu hohe
Cholesterinspiegel) ab und Körpervitalität auf.
6) Alles Süße
meiden
Zucker, Süßes, süße Getränke sind nährstoffarm.
Sie schaden dem Körper, machen auf Dauer krank.Für den Stoffwechsel ist
der weiße Zucker aus der Zuckerdose Gift.
7) Nicht zu viel
Salz
Salz treibt den Blutdruck nach oben, bindet Wasser
im Körper, verengt außerdem die Gefäße.
Lieber Gewürze und Kräuter
verwenden.
8) Ausreichend
Ballaststoffe
Die stecken in Obst und
Gemüse, sorgen für perfekte Verdauung. Motto:
Nie wieder Darmträgheit
und Verstopfung.
9) Idealgewicht
halten
Übergewicht geht immer zu Lasten der
Lebensqualität.
Selbst wenn man nur ein Kilo zuviel mit sich
herumschleppt.
10) Weg mit
Zigaretten
Dieses krankmachende scheinbareVergnügen ist
in Wirklichkeit nur ein Trug.
11) Vorsicht,
Arzneimittelmisssbrauch!
Die besten Medikamente liefert
immer noch die Natur (z.B. Vitamine).
12) Sport
treiben
Viel Bewegung hält die Gelenke und Muskeln in
Form
13) Ihre Zellen
brauchen Sauerstoff
Deshalb Räume mehrmals am Tag gut
durchlüften, öfter an die frische Luft.
14) Raus mit
Gift- und Schadstoffen
Die stecken in
Konservierungsstoffen, Farben,, Polier- und Reinigungsmitteln, Klebern
usw.
15) Ihr Körper braucht
Bewegung
Täglich wenigstens 3 Minuten
Stretching, Aerobic, Gymnastik, Jazzdance oder Joggen, Radfahren. Nach und
nach steigern.
16) Stress
meiden
Es muss nicht sein, dass man sich von früh bis
spät durch die Stressmühle drehen lässt.Unsere rund 70 Billionen
Körperzellen brauchen auch mal eine Pause.
17) Die Seele
braucht Ruhe
Deshalb: abschalten, Probleme, Kummer,
Sorgen nicht zu ernst nehmen.
Viel löst sich von allein. Mehr Schlaf,
mehr Ruhestunden.
18) Die Kraft
der Sonne tanken
Ihre Photonen (Lichtpartikel) sind
kostenlos. Sie stimulieren Vitalgene in 70 Billionen Zellkernen,
machen
fit und vital.
19) Mehr
Freizeit
Den Feierabend zur Entspannung
nutzen, das Weekend ist zur Erholung da.
20) Tiere machen
happy
Den Tieren, der Natur, der Umwelt mit mehr Liebe
begegnen.
21) Fitness
verbessern
Es gibt unzählige Möglichkeiten die eigene
Fitness effektiv zu verbessern.
Jeder, der Sport machen will, sollte
sich ein Sportart aussuchen, die seinen Fähigkeiten am ehesten
entspricht.Diese sollte er dann regelmäßig durchführen. Besonders geeignet
sind Sportarten die die allgemeine Ausdauerfähigkeit verbessern.Um
spezielle Eigenschaften zu verbessern eignen sich folgende Möglichkeiten
:Walking, Jogging, Radfahren, Schwimmen, Aerobic Ballspiele jeder
ArtSprungkraftübungenGymnastik, Aerobic, Spiele verschiedene Kraftübungen
mit und ohne Geräte.
Entspannung ist ein sehr gute Unterstützung
des Körpers, um sich vom Alltagsstreß und den Trainingseinheiten zu
erholen.Eine gute Übung ist die sogenannte progressive Muskelentspannung
nach Jacobsen. Dabei werden unter Anleitung und beruhigender Musik die
einzelnen Muskelgruppen abwechselnd angespannt und entspannt. Die Übung
dient dazu Streß in jeder Form abzubauen und dem Körper neue Energie zu
geben.
Liegestütze
Die Liegestütze ist die
ideale Übung für Urlaub und Reisen, um ohne Gewichte, mit Einsatz des
eigenen Körpergewichtes,den Oberkörper zu trainieren. Zur Entlastung der
Handgelenke eignen sich Push-up-bars, die in jeden Koffer oder Reisetasche
passen.Je nach Position der Hände lassen sich die Muskelgruppen (Brust,
Oberarme, Schultern) unterschiedlich trainieren.
Walking
Es gibt kaum eine schonendere und
effektivere Möglichkeit die persönliche Ausdauerleistungsfähigkeit zu
verbessern,
als Walking. Walking kann in jeder Altersgruppe
durchgeführt werden und läßt sich sehr gut dosieren.Gerade für
Übergewichtige und Untrainierte ist es die ideale Sportart. Viele
Sportvereine undSportstudios bieten gerade in der warmen Jahreszeit
entsprechende Walkinggruppen an.Regelmäßiges Ausdauertraining (mdt. drei
mal pro Woche mdt. 45 Min.) in der richtigen Herzfrequenz hat viele
positive Auswirkungenauf den menschlichen Organismus: Stärkung des
Herz-Kreislauf-Systemes, Hemmung der Osteoporose,Steigerung der
Abwehrkräfte, Verbesserung der allgemeinen Stoffwechsellage (gerade bei
Diabetikern),Verbesserung von Bluddruckwerten bei Hypertonikern,
Gewichtsreduktion durch Körperfettabbau(Trainingsherzfrequenz 50 bis 65%
der maximalen Herzfrequenz), Steigerung des HDL-Wertes,Senkung des
Cholesterinwertes usw. Um stets in der richtigen Herzfrequenz zu
trainieren
eignet sich am besten ein Herzfrequenz-Meßgerät von
Polar.
Training und
HDL
Regelmäßiges Training (3-4 mal pro Woche mindestens
eine Stunde), richtig dosiert, sorgt für eine Steigerung von HDL.Die
Trainingsbelastung soll moderat sein, d. h. 60 bis 70 % der maximalen
Herzfrequenz. Zur Kontrolle der Herzfrequenz während des Trainings eignet
sich am besten ein Herzfrequenz-Meßgerät von Polar.
Trinken nach dem
Sport
Mit jedem Liter Schweiß gehen dem Körper bis zu 3
Gramm Mineralstoffe und Spurenelemente,vor allem Natrium, Kalium,
Magnesium, Zink und Eisen verloren. Eine 1:2 Mischung aus Apfelsaft und
Mineralwasser
(gesamt ca. 0,5l) ersetzt diesen Verlust. Zügeln Sie
Ihren Wunsch, nach dem Sport ein eiskaltesGetränk in einem Zug
herunterzukippen. Nach dem Training sollten die Getränke Zimmertemperatur
haben und langsam getrunken werden.
(Mens Health, 6/98)
Gerätetraining
und Atmung
Beim Geräte- bzw. Hanteltraining spielt die
Atmung eine ganz wesentliche Rolle. Es gilt folgende Regel:Während der
Entlastungsphase EINATMEN und der Anspannungs- bzw. Belastungsphase
AUSATMEN.Die langsame und gleichmäßige Atmung ist der beste Parameter für
den zeitlichen Ablauf der einzelnenPhase einer jeden Übung. Beachten: NIE
die Luft anhalten. Dies verursacht einen massiven
Blutdruckanstieg.
Seitenstechen
Am besten kann man
Seitenstechen verhindern, indem man sich an die Atem-Schritt-Regel hält
und mindestens zwei Stundenvor dem Training nichts gegessen hat.Bei
Seitenstechen kurz stehen bleiben und die betroffene Stelle leicht
massieren ,bis der Schmerz nachläßt.
Atem-Schritt-Regel
Sie laufen im
optimalen Bereich automatisch richtig, wenn Sie vier Schritte lang
einatmen und vier Schritte lang ausatmen.
Essen vor dem
Sport
Die besten Leistungen werden erzielt, je weniger
im Magen ist. Die Verweilzeit im Magen ist je nach Nahrungsmittel sehr
unterschiedlich. Eine Stunde: Nüsse und Bananen! Zwei Stunden: Gemüse,
oder Müsli !
Drei Stunden: Vollkornprodukte! Bis zu sieben Stunden:
Hülsenfrüchte oder Sojaschnitzel.
Puls
Um optimale Trainingsergebnisse zu
erreichen ist eine Pulskontrolle während des Trainings unerlässlich.Nur
wer sich mit der richtigen Intensität belastet hat langfristigen
Erfolg.
Muskelfaserriß
Muskel sofort entlasten,
ruhigstellen und kühlen. Bei einer Kühlung mit Eis den direkten
Hautkontakt vermeiden.Gefahr der Erfrierung! Notfalls einen Arzt
aufsuchen.
Muskelkrampf
Beim Auftreten eines
Muskelkrampfes sofort den betroffenen Muskel vorsichtig dehnen und
entlasten.Hier hilft Wärme, da dadurch die Krampfneigung herabgesetzt
wird. Magnesiumtabletten beugen vor.
Muskelverhärtung
Folge von einseitigen
Bewegungsabläufen führen oft zu schmerzhaften Muskelverhärtungen.Hier
helfen am besten Wärme, leichte Massagen und moderate
Dehnungsübungen.
Muskelzerrung
Übung sofort abbrechen,
sonst besteht die Gefahr eines Muskelfaserrisses. Die betroffene Stelle
sofort mindestens20 Minuten lang kühlen und dann ganz vorsichtig dehnen.
Danach einen Verband mit einer Sportsalbe anlegen.
Nach ca. einer
Stunde sollten die Beschwerden etwas besser sein. Bleiben sie unverändert
oder werdensie stärker, so besteht ein dringender Verdacht auf einen
Muskelfaserriß. Wichtig: Auf keinen Fall den betroffenen Muskel wärmen
oder massieren.
Muskelkater
Am besten helfen warme Bäder
oder Saunabesuche. Unterstützend helfen leichteLockerungs- und
Dehnübungen.
Tip für
Anfänger
Nicht zu hart und nicht zu oft trainieren. Der
Körper ist an die hohen Anforderungen nicht gewöhnt.Folge ist
Lustlosigkeit beim Training, Müdigkeit und erhöhte Neigung zu
Verletzungen.Zwei bis drei Trainingseinheiten mit mittlerer
Belastungsintensität reichen aus.Am besten unterteilen in zwei Ausdauer-
und eine Gerätetrainingseinheit.
Tip für
Krafttraining
Viele vernachlässigen die Atmung beim
Krafttraining; dabei ist es von elementarer Bedeutungfür die Versorgung
des Muskels mit Sauerstoff. Deshalb während der Entlastung langsamund tief
einatmen und während der Belastung langsam und vollständig ausatmen.Der
langsame Atemrhythmus bestimmt die Dauer der Wiederholung.
Tip für
Krafttraining
Jedes intensive Training geht mit einem
hohen Verbrauch von Glycogen in den Muskelzellen einher.Um diesen Verlust
wieder auszugleichen müssen die Glycogenspeicher nach der
sportlichenAktivität wieder aufgefüllt werden. Am besten eignen sich
Nudeln, Reis oder Kartoffeln.
Ernährungstip
Der Ballaststoff Pektin (besonders in Äpfeln) in Verbindung mit anderen
Nahrungsmitteln verursacht ein längeres Sättigungsgefühl. Pektin verzögert
die Entleerung des Magen-Darm-Traktes.
Radfahren
Radfahren ist neben Walking
eine besonders geeignete Belastungsform für Sportanfänger,Übergewichtige,
Senioren und Personengruppen mit Wirbelsäulen- oder
Gelenkproblemen.Regelmäßig durchgeführt führt es zu einer
Fitnessverbesserung und einer Steigerung der Ausdauerfähigkeit.
Sportanfänger /
Grundsätzlich gilt:
Bei Übergewicht, Bluthochdruck,
Schilddrüsenfunktionsstörungen, Problemen des
Bewegungsapparates,Stoffwechselerkrankungen (z.Bsp. Diabetes) sollte man
immer zuerst mit seinem Arzt Rücksprache halten,ob und in welchem Maß
Sport möglich ist. Viele Sportvereine und Sportstudios bieten mittlerweile
spezielle Kurse für entsprechende Risikogruppen an.