POSITVES
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Kurz bemerkt Die Ignoranz ist eine Verhaltensweise oder eine geistige Verfassung. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass eine Person etwas - möglicherweise absichtlich - nicht kennt, nicht wissen will oder nicht beachtet. Das Wort ist im Deutschen seit dem 16. Jahrhundert belegt und geht auf das lateinische Substantiv ignorantia = Unwissenheit, Dummheit bzw. das Verb ignorare = "nicht wissen", "nicht kennen" (von gnarus = kundig und dem verneinenden in) zurück. Ignoranz ist meist das Ergebnis mangelnder Bildung. Sie wird heute im Deutschen oft als ein Vorwurf an eine Person verwendet, der Desinteresse und Unwissenheit bis hin zur Dummheit unterstellt wird. Als Gegensatz zur Toleranz gilt die Ignoranz auch als die Unfähigkeit oder den Unwillen, Nicht-Akzeptanz zu äußern. Unter den französischen Existentialisten galt die Ignoranz als die Weigerung, sich durch das Sein betroffen zu fühlen, Wissen und Bildung wurde als Ausweg gesehen und Jean-Paul Sartre schrieb: "der Ignorant lebt seinen Tod, und indem er seine Freiheit verweigert, projiziert er sie auf die Welt, die sie ihm in Gestalt des |
Lydia Tanabe rettet Hamsterfrau aus Mülltonne
Lydia Tanabe von SASA Japan endeckte in einer Mülltonne ein wegeworfenes Hamsterweibchen. Sie nahm es mit nach Haus. 2 Tage später am Morgen eine freudige Überraschung - 5 prächtige kleine Kerle hatten das Licht der Welt erblickt. Und wie man sieht fühlen sie sich bei Tante Lydia sehr wohl.

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Vegetarismus auf dem Vormarsch
- Fleischmarkt in der Krise Starker Trend weg vom Fleisch - Konsum um fast 15 Prozent gesunken. HANNOVER. Wie der Vegetarier-Bund Deutschlands e.V. (VEBU) mitteilt, sinkt der Fleischkonsum weiter. So sei der Verzehr um fast 15 Prozent auf nur noch 60,7 kg / Person im Jahr gegenüber dem historischen Höchststand von 69,7 kg im Jahr 1988 gesunken. "Der Trend zum Vegetarischen hat sich in diesem Jahr weiter verstärkt. Im Außer-Haus-Verzehr gehören die vegetarischen Gerichte mit einem Plus von 8 Prozent zu den Gewinnern" hebt Thomas Schönberger vom VEBU hervor. Die Nachfrage nach Hauptgerichten mit Fleisch sei dagegen um 7,8 Prozent gesunken. Auch die Zahl der vegetarisch lebenden Menschen wachse stetig. Bei einer aktuellen Erhebung gaben 25 Prozen der Befragten an, weniger oder kein Fleisch oder Geflügel mehr zu essen, während bereits 15 Prozent "fleischlos glücklich" sind: sie leben vegetarisch. Schönberger: "Die aktuellen Fleischskandale stärken nur einen ohnehin vorhandenen Trend, der schon seit vielen Jahren zu beobachten ist. 1983 lebten nur 0,6 Prozen der Bevölkerung vegetarisch, d.h. bis heute hat sich ihre Zahl mehr als verzwanzigfacht." Quelle: Vegetarier-Bund Deutschlands e.V. (VEBU) Blumenstr. 3 - 30159 Hannover - Tel. 0511 - 3 63 20 50 Fax 0511 - 3 63 20 07 info@vebu.de www.vebu.de Der Vegetarismus ist also deutlich auf dem Vormarsch und in seinem Kielwasser auch der Veganismus, denn viele Vegetarier erkennen nach einiger Zeit, dass der Vegetarismus nur die halbe Miete zu einem ethischen Tierumgang darstellt. Die Statistik vom letzten Jahr zeigt, dass es zwischen den Geschlechtern einen bemerkenswerten Unterschied gibt. Laut Vegetarier-Bund Deutschland bekennen sich rund 13 Prozent der weiblichen Bevölkerung zum Vegetarismus, aber nur drei Prozent der männlichen Bevölkerung. Jüngere Menschen stellen häufig aus ethischen Gründen ihre Ernährung um, bei älteren Menschen ist meist die Gesundheit der Grund für die fleischlose Ernährung. Mit 15 Prozent (?) würde das christlich geprägte Deutschland mit seiner "Fleisch- und Wursttradition" außerordentlich gut abschneiden. Man bedenke, dass im hinduistischen Indien, in dem noch vor etwas mehr als einem halben Jahrhundert die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung aus religiöser Überzeugung Vegetarier waren, heute nur rund 19 Prozent der Inder/innen sich fleischlos ernähren. Die intensive Aufklärung muss weitergehen und Vegetariern und Veganer, Tierschützer und Tierrechtler sollten durch die neue Statistik motiviert sein, noch härter für ihre Ziele zu arbeiten.
Bald keine Gallen-Bären mehr in China Gefangen, verstümmelt und in winzige Käfige gesperrt und ermordet. Das Leben und Sterben vieler Bären in China, weil aus ihrer Galle ein Potenzmittel gewonnen wird. Doch das soll endlich ein Ende haben. Die Regierung von China hat sich gegenüber Tierschutz-Organisationen und der Weltpresse verpflichtet, alle Farmen nach und nach zu schließen. Stefan Niemann war dabei, als die ersten physisch und psychisch gefolterten Braunbären befreit wurden. Auswildern kann man sie nach Jahren der Gefangenschaft natürlich nicht mehr. Sie werden den Rest ihres Lebens in Freigehegen der Organisation "Animals Asia Foundation" leben, die für sie dennoch die Freiheit bedeuten. Bis zur Olympiade 2008 in China soll es aber im Reich der Mitte keine Bärenfarmen mehr geben. Fazit: We do not surrender, we will succeed ...
Anti-Pelz-Kampagne in
Japan - erster Domino-Stein gefallen Das Mode-Haus Uniqlo verpflichtete
sich am 11. Dezember 2005 durch eine Mail, die an alle japanischen "Tiergruppen"
adressiert war, dass es den Verkauf von Echtfellbekleidung definitiv
einstellen wird. Derzeit seien nur noch Restposten von Kleidungsstücken
mit Biberpelzbesatz im Verkauf, die zukünftig nicht wieder produziert,
bzw. nicht mehr ins Sortiment aufgernommen werden.
Baldiges Ende der EU-Lebendtierexporte Die Europäische Union kommt den Forderungen von Tierschützern nach einem Ende von Ausfuhrerstattungen für lebende Rinder entgegen. Die EU-Kommission kündigte am Freitag in Brüssel an, dass ein entsprechender Beschluss von diesem Samstag an gelten wird. Eine Ausnahme sind Subventionen für den Export von Zuchtrindern.
Amur-Ragion: Tiger-Zahl bleibt stabil Die Zahl der Amur-Tiger ist stabil geblieben. Die Experten gehen nun von mindestens 431 bis maximal 529 Tieren aus, die noch in freier Wildbahn auf rund 160.000 Quadratkilometer Waldfläche leben, inklusive etwa 97 bis 112 Jungtieren. Bei der letzten Zählung Mitte der neunziger Jahre konnten insgesamt rund 450 Tiere nachgewiesen werden.. Für den WWF, der sich neben anderen Organisationen finanziell und konzeptionell an dem Tiger-Zensus beteiligte, ist das Ergebnis eine Bestätigung für seine jahrelangen Bemühungen um diese durch Wilderei und Lebensraumzerstörung sehr selten gewordenen Tiere.
Bush darf nicht bohren US-Präsident George W. Bush hat durch die eigene Partei eine Niederlage erlitten. Seine Pläne für Ölbohrungen in Naturschutzgebieten wurden aus dem Haushaltsentwurf gestrichen.US-Präsident George W. Bush ist mit seinem umstrittenen Vorhaben vorerst gescheitert, ein Naturschutzgebiet in Alaska für Ölbohrungen zu öffnen. Republikanische Führer im US-Repräsentantenhaus strichen die Pläne am Mittwochabend aus dem Haushaltsentwurf. Sie wollten so verhindern, dass der ganze Haushalt bei der Abstimmung am Donnerstag durchfällt.
Zoll schützt Schlangen und Co. Neuer Internet-Service für Touristen zum Artenschutz Artenschutz im Urlaub - unter diesem Motto steht das neue Informationsangebot von Zollverwaltung und Bundesamt für Naturschutz. Unterhttp://www.artenschutz-online.de können sich Touristen künftig präzise und stets aktuell über geschützte Tiere und Pflanzen oder daraus hergestellte Produkte informieren. Weltweit sind etwa 8.000 Tier-und 40.000 Pflanzenarten gefährdet oder unmittelbar von Ausrottung bedroht. Ein Grund hierfür ist auch der starke Zuwachs im Ferntourismus. (...)Durch die Nutzung des Internets wird es möglich, sich vor Reiseantritt, insbesondere aber auch im Urlaubsland selbst umfassend und schnell über die internationalen artenschutzrechtlichen Bestimmungen zu einer bestimmten Tier-oder Pflanzenart zu informieren. Neben Fotos von lebenden Tieren und Pflanzen enthält die Datenbank auch Abbildungen von üblicherweise zum Beispiel auf Märkten angeboten werden.
Hunde-Hetzjagd in Großbrittanien ab 2005 verboten : In Großbritannien ist
uns in diesem Jahr ein historischer Sieg gelungen. Die grausame Hetzjagd
mit Hunden hat nun endlich ein Ende. Das Verbot wurde vom Britischen
Parlament im November
Hurra! Schon wieder ein Schlachthof geschlossen! Dank dem rückläufigen Fleischkonsum stossen wir bei unseren Recherchen immer häufiger auf stillgelegte Schweinefabriken. Laufend werden auch Schlachthöfe geschlossen. Auf Ende November 1998 wird nun auch ein Schlachthof in Madiswil BE mit 58 Angestellten geschlossen.Infolge des rückläufigen Fleischkonsums werden jedes Jahr allein in der Schweiz zehntausende (!) von Schweinen weniger tierquälerisch gehalten.(vgt Schweiz)
Maus nimmt Rache
Veggies
auf dem Siegertreppchen
DAS WUNDER VON SESLAVZI Seslavzi/Sofia
war das größte Tötungslager für Das Glück kommt
meistens vom Himmel, in diesem Fall
Spanisches Gericht hat das traditionelle «Entenwerfen» in der Stadt Sagunt verboten Der oberste Gerichtshof der Region Valencia begründete das Verbot nach Presseberichten vom Freitag damit, dass die Tiere bei der Hetzjagd oftmals verletzt worden seien, weil die Teilnehmer mit aller Gewalt an den hilflosen Tieren zerrten. Zuweilen seien die Zuchttiere ertrunken, da sie weder fliegen noch schwimmen konnten.Die Regionalregierung hatte das Fest bereits im vergangenen Jahr verboten, die städtischen Behörden setzten sich jedoch darüber hinweg. Die Tierschützer äußerten die Hoffnung, dass das Gerichtsurteil dem Brauch nun definitiv ein Ende setzten werde.
Japan: Vorerst keine Jagd mehr auf Buckelwale Nach internationaler Kritik bläst
Japan die Jags auf Buckelwale vor der Antarktis ab
Hessen verbietet gefährliche Tiere in Privathaushalten
Österreich ist das erste Land weltweit, das ein Käfigverbot für Kaninchen zur Fleischgewinnung ab 1. 1. 2012 ausgesprochen hat.
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