TIERRECHTE STATT TIERMORD !
Ethik statt Gammelfleisch

Es gibt viele Gründe auf tierliche Produkte zu verzichten.u.a.
ethische Gründe - Quälen und Töten von Tieren
politische Gründe - Hunger in der sog. 3.Welt
gesundheitliche Gründe - Fleisch macht krank
ökologische Gründe - Zerstörung der Erde

Bist du ein echter Tierfreund ?

PSEUDO-Tierfreunde
- Erst das Lämmchen streicheln, dann Lammbraten essen.
- Erst den Angler anpöbeln, danach gibt’s „Forelle blau“.
- Jäger mögen sie nicht, aber Wildbret.
- Schlachthäuser sind ihnen ein Greuel, aber nicht das Fleisch vom Supermarkt.

Tierliebhaber
Sie lieben ihr Haustier, aber "Nutztiere" zählen nichts für sie.Sie fressen Kadaver,
das Fleisch von ermordeten Lebewesen. Leiden und Tod der Tiere sind ihnen egal.

Echte Tierfreunde
Sie essen keine Tierleichenprodukte, denn seine Freunde ißt man nicht !
Bist du auch ein fleischfressender " Tierfreund " ?
Einige Argumente gegen das Fleischfressen
Warum + Weshalb - Fragen + Antworten

Für den Konsum von Tierprodukten gibt es KEINE Argumente !
Jedes einzelne hat eine grausame, blutige Vergangenheit ! Das
steril verschweißte Schnitzel im Supermarkt hat keine Augen mehr,
die überquellen vor nackter Todesangst, es kann nicht mehr schreien !!

Schlächter ist nicht nur wer ein Tier tötet !
"Jener, der dem Töten eines Tieres seine Zustimmung gibt, jener, der es in Stücke schneidet,
jener, der es tötet, der Käufer und der Verkäufer, jener, der es zubereitet, jener, der es
serviert und jener, der es ißt - alle sie sind als Schlächter eines Tieres benannt."
Denn - Wo keine Nachfrage besteht, - da gibt es auch kein Angebot !

Eine amerikanische Untersuchung hat gezeigt, daß nur ein einziger Mensch,der auf tierliche Produkte verzichtet, im Jahr 37 Tiere von unwürdiger Gefangenschaft, Misshandlung und Tod rettet. Auf ein ganzes Leben verteilt macht das im Schnitt 2700 Tiere !

Schluß mit der Suche nach hirnlosen, dummen Entschuldigungen !
Mach dieses grauenvolle, blutige Spiel nicht mehr mit !!

Tierkadaver essen ist out !
Unter einer Leiche oder einem Leichnam versteht man in der Regel einen toten Körper,
in Verwesung begriffene Leichen nennt man Kadaver. Ein Verwesungsprozess
beginnt mit dem Tod !
( http://www.net-lexikon.de)

Ob 2 Tage - oder 4 Jahre alt - es bleibt immer Gammelfleisch !

Akzeptiere die Fakten und hör nicht auf gesteuerte Unwahrheiten
Ich weiss es aus Erfahrung -
VEGAN IST STARK !

Warum sollten Tiere für mich sterben müssen,
wenn ich ohne ihren Tod leben kann, sogar erheblich gesünder ?

Aus Respekt vor dem Mitlebewesen -
Altruistisch handeln -
VEGAN LEBEN !
Die nichtmenschlischen Tiere und auch dein Körper werden es dir danken

Informier dich !

 

Das leidige Thema
Vitamin B 12

(Cobalamin)

Die Frage nach der Vitamin B12 Versorgung ist eine der am häufigsten gestelltesten Fragenunter Rohköstlern. Hier findest Du eine lange und ausführliche Erklärung zur Vitamin B12 Versorgung,der Verwertbarkeit und der Speicherung im Körper. Insgesamt kommt ein B12 Mangel sehr selten vor, doch wenn er vorkommt, dann ist meistens die Ursache nicht in einer veganen Ernährung zu suchen.

Bei einem Vitamin B 12 Mangel unterscheidet man folgende Ursachen:
( Herold et all 2001 pp 26-27 )

1. Ein Fehlen des für die Aufnahme im Darm nötigen Intrinsic-Faktors. Dieser Situation begegnet man etwa bei Magenerkrankungen wie der Autoimmun-Gatritis (Auto-Ak bildung gegen Parietalzellen) oder der Magenresektion nach Magen-Karzinomen.

2. Ein vermehrter Verbrauch etwa durch Fischbandwurm vom Typ Diphyllobothrium latum

3. Intestinale Erkrankungen mit Malabsorption.
Etwa der glutensenitiven einheimischen Sprue

4. Bakterieller Überwucherung etwa beim „blind loob Syndrom“

5. Einer unausgewogenen einseitigen veganen Kost.

Letztere ist für uns von Interesse!

Vitamin B 12
wasserlöslich

Dieses Vitamin wird ausschließlich von Mikroorganismen
(Bakterien, Pilzen, Algen)gebildet und muß über die Nahrung zugeführt werden. Das Vitamin B12 kann lange gespeichert werden, so daß sich ein etwaiger Mangel bei Veganern/innen erst viele Jahre nach der Ernährungsumstellung bemerkbar macht.Sie sollten unbedingt eine Cobalamin-Quelle in Ihren Ernährungsplan einbauen.Angesichts der starkenSchwankungen bei den fermentierten (mit Mikroorganismen versetzten) Produktenempfehlen sich mit Vitamin B12 angereicherte Nahrungsmittel (veg.Müsli+Fruchtsäfte,Sojamilch,) oder Nahrungsergänzungsmittel.Weitere gute B12 Lieferanten für Veganer sind Nüsse und natürlich wie bekannt sein dürfte Sanddorn Symbiontischer Sanddorn enthält in seinen Samenschalen nicht nur Vitamin B 12,sondern alle Vitamine der B-Reihe: B , Biotin und Folsäure. Weiterhin ist Sanddorn sehr reich anVitamin C, Carotinoiden (den Vorstufen von Vitamin A) und Vitamin E."Außerdem einige Lebensmittel,wenn sie eine bakterielle Gärung durchlaufen haben (z. B. Sauerkraut ).Die Tagesempfehlung lautet für Kinder (je nach Alter):1,0 bis 2,0 µg, Jugendliche und Erwachsene: 3,0 µg Cobalamin.

Ich persönlich nehme täglich zwei Multivitamin + Mineral Brausedrinks
von der Fa.Krüger eine Tablette enthält 1,0 mg B12

Einen Mangel haben Urköstler nicht zu befürchten! Nachdem es sich nun auch bei den vielen Rohkostablehnern und ihren Interessengruppen herumgesprochen hat, dass vegane Rohköstler eben keinen Vitamin B 12 Mangel haben, weil dieses u.a.reichlich mit den Mikroorganismen auf den Wildpflanzen eingenommen wird, resp. von einem sauberen und gesunden Darm produziert wird, sollten auch wir dieses vorgeschobene Thema endlich ad acta legen." Ja, man erhält durch das Essen einer Biokarotte - direkt aus dem Garten (nur von Hand gewaschen) - Vitamin B 12 durch die Bakterien in der Erde, welche sich noch auf der Oberfläche befinden. (Wenn man die Karotte schält, fehlen allerdings diese Vitamin B 12 erzeugenden Mikroorganismen.) Noch besser sind natürlich die Wildpflanzen, die eine ganze natürliche Symbiose mit den Mikroorganismen eingehen.Aber ein angeblicher "Vitamin B 12-Mangel" bei vegan lebenden Menschen wird trotzdem immer wieder in die Diskussion eingebracht, und auch wenn wir Urköstler davor nicht bange zu sein brauchen, interessiert dieses Thema auch euch immer wieder, wie ich so manchem Anruf entnehmen kann! Obwohl ja fast jeder weiß, dass Testergebnisse, die sich an "Schlechtköstlern" orientieren, für unseh nicht von großer Relevanz sind und man Laborwerte immer kritisch hinterfragen sollte! Dazu schrieb Dr. Probst schon vor geraumer Zeit:"Eine im Jahre 1991 erschienene, sehr sorgfältige Studie (6) geht noch weiter und stellt fest,dass selbst bei laborchemisch nachgewiesenem Vitamin B12-Mangel die hämatologischen Befunde in30 % der Fälle normal sind und umgekehrt auch bei normalen Vitamin-B12-Werten neurologische Symptome vorkommen können.Das heißt, der laborchemische Vitamin-B12-Status ist nicht spezifisch für einen klinisch relevanten Vitamin-B12-Mangeld gestattet keine Aussage für mögliche gesundheitliche Schäden. Die Autoren der Studie sprechen deshalb demVitamin-B12-Statusjedwede diagnostische Bedeutung ab."Nun las ich darüber hinaus dieser Tage ein paarDinge, die euch sicherlich erfreuen werden. Es geht um eine Pflanze, die vielerorts in Vergessenheit geraten ist,obwohl sie ein wahres Vitamin-Wunder ist, den Sanddorn !Bekannt ist seit langem, dass der Vitamin C - Gehalt bei Sanddorn sehr hoch ist. Hierbei schlägt er sämtliche einheimischen Früchte einschließlich der Johannisbeere und der Hagebutte! Der Vitamin C - Gehaltdes Sanddorns schwankt pro 100g zwischen 200 und 1300 mg, je nach Anbauort und Klima. (Bei Sonnenscheinhöher, als bei Regen!) Dabei weist der wildwachsende Sanddorn den höchsten Vitamin C - Gehalt auf.Hervorzuheben ist auch der hohe Anteil an B-Vitaminen, allen voran das Vitamin B 12. Die Samenschalen des Sanddorns enthalten nämlich soviel Vitamin B12, wie es vorher nur von der Leber bekannt war!Der MZ-Verlag schreibt dazu:Die Ernährungsphysiologie war bisher der Meinung, daß in keiner Pflanze nennenswerte Konzentrationenan Vitamin B12 enthalten sind. Demnach seien die besten Quellen für die Vitamin-B 12 - Versorgung des Menschen Milch, vor allem aber Leber und Fleisch, denn nur in Nahrungsmitteln tierischerHerkunft komme das lebenswichtige Vitamin in ausreichender Menge vor. Diese Lehrmeinungmuss korrigiert werden. Durch die Symbiose des Sanddorns mit dem Mikroorganismus Aktinomycesentsteht in den Samenschalen des Sanddorns eine Vitamin B 12-Konzentration, wie sie vorher nur von derLeber bekannt war. Die Pflanze Sanddorn (Hippophae rhamnoides) gehört zu den Ölweidengewächsen und ist ein mittelgroßer Strauch mit weidenähnlichen Blättern. Im Herbst ist er an seinenorangeroten leuchtenden Beeren zu erkennen, die eine leicht ovale Form besitzen. Natürliche Standorte sind Böschungen und Uferbereiche.
Literatur:
http://www.mz-verlag.de/
Erich Heiß: "Wildgemüse und Wildfrüchte"
Richard Willfort: "Gesundheit durch Heilkräuter

 

Inkonsequenz hat einen Namen : - Vegetarier
Ethische Motivation zu vegetarischer Kost ?

Kurz auf den Punkt gebracht: Zwar sind Fleischesser als Personen "schlechter" als Vegetarier - weil sie im Laufe ihres Lebens mehr Tiere schädigen und für ihren Tod verantwortlich sind. Betrachtet man aber die Handlungen Fleischessen und Käseessen für sich genommen, so befinden sich diese mehr oder weniger auf der gleichen amoralischen Ebene. Das ist der ernsthafte und nicht wegzudiskutierende Kern der Veganismus- Diskussion, bzw. genauer: das sehr starke vegane Argument gegen alle "Kompromiss- Lösungen" in Richtung Vegetarismus.

Leid ist Leid – Mord ist Mord !
Eier, Honig, Milch sind keine gewaltfrei gewonnenen Lebensmittel, und diese nichtvegetarischen "Produkte" sind Bestandteil der Ernährung von ovo/lacto-Vegetariern, welche somit also mit einem Bein noch im Lager der Tierausbeuter stehen und sich gleichzeitig mit dem anderen Bein auf die Seite der Menschen zu schlagen versuchen, die eine Tierausbeutung konsequent ablehnen.

Nein, es gibt keinen ethischen Vegetarismus.

Wer seinen Entschluss zur Abkehr von der ekelhaften Kadaverkost aus ethischen Motiven heraus gefasst hat, ist sich sehr wohl auch der Qualen und Leiden bei der Milch, Eier- und Honiggewinnung bewusst und ignoriert aus von meiner Seite nicht nachzuvollziehenden Gründen Tierleid, Tierausbeutung und Tiermord.Vegetarismus kann man deshalb eigentlich nur als eine Vegan- Light- Version bezeichnen, als eine Art Brücke hin zum Veganismus, die man zügig überschreiten sollte, wenn man es ernst meint mit Ethik und Tierrecht. Die Zahl der Vegetarier, die noch nicht über die erbärmlichen Vorgänge bei der Milch- und Eiergewinnung informiert sind, behaupte ich zu sagen, sollten auf Grund der neuen Medien (Internet) mittlerweile einen sehr geringen Prozentsatz ausmachen.Der ethischen Motivation liegen die "Ehrfurcht vor dem Leben" oder das Mitgefühl mit der leidenden Kreatur zugrunde, die sterben muss, um von den Menschen aufgefressen zu werden. Ovo/lacto- Vegetarier, die von sich behaupten, ethisch zu handeln, haben entweder nichts verstanden, sind nicht ausreichend informiert (das kann man fast ausschließen) oder sind einfach nur inkonsequent, labil und auch zum eigenen Wohle ignorant.Die beiden letzteren Eigenschaften scheinen mir am meisten zutreffend zu sein. Die Argumentationen der Vegetarier, auf ihr Fehlverhalten dahingehend angesprochen, unterstreichen und bestätigen dies. Zwar steht das Leid, für dass der Vegetarier verantwortlich ist, natürlich in keinem Verhältnis zu dem eines notorischen Tiernutzers, aber das ändert nichts an der Mitschuld bei Tierausbeutung und Tierleid, denn wer Fleisch ablehnt, muss auch Käse verteufeln; alles andere ist einfach Verrat am Tierrechtsgedanken. Bei Tierleid und Tiermord kann es deshalb einfach keine Kompromisse geben. Dies den Vegetariern zu übermitteln, muss daher fortwährend immer aufs neue eine dringende Notwendigkeit sein

 

SOJAMILCH
Der Garant für Fitness und Vitalität

Geniessen Sie den Geschmack; Sie treffen eine glückliche Wahl..
Sojamilch wird seit mehr als 2000 Jahren in Asien wegenseines Nährwertes, der Gesundheit fördernden Eigenschaften sehr geschätzt.
Soja ist eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt. Bei körperlicher und geistiger Beanspruchung
sowie veganer oder vegetarischer Ernährungsweise ist Sojamilch eine ideale Nahrungsergänzung. Auch bestens geeignet für Menschen,die aus gesundheitlichen Gründen auf die Aufnahme von Cholesterin und Laktose verzichten müssen.
Sportler schätzen Sojamilch, um einen erhöhten Proteinbedarf auszugleichen.

* Völker und Yogis

Die Völker in Ostasien haben vor rund 5000 Jahren als erste die Geheimnisse der lebensspendenden Pflanze erkannt.
Die Yogis der vedischen Zeit waren unter den ersten Vegetariern der Welt
* und aßen sie regelmässig als festen Bestandteil ihrer fleischlosen Diät.Jene alten Völker Chinas und Japans waren
* so dankbar für Ihre Sojaernten, dass sie ihr ein hohes Ansehen verliehen und sie zu den „Fünf heiligen Körnern“ zählten.

* Immer mehr Menschen ...

* sind aus gesundheitlichen Gründen darauf angewiesen, sich ohne tierisches Eiweiss und Fett zu ernähren
* müssen wegen allergischer Reaktionen die Ernährung umstellen
* wollen Umweltbelastungen in der Ernährung so weit wie möglich ausschliessen
* versuchen Cholesterinablagerungen und Verkalkungen zu vermeiden oder abzubauen
* müssen sich cholesterinfrei, fettarm oder sogar zeitweise fettfrei ernähren
* wollen gezielt ihr geschwächtes Immunsystem stärken
* wollen ihr Gewicht ohne zu hungern und ohne Gesundheitsrisiko reduzieren
* Allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen, Bronchialerkrankungen, Schleimhauterkrankungen,
* Hautkrankheiten (Ekzeme, Neurodermitis, Psoriasis) und Erkrankungen der Bewegungsorgane (Rheuma)
* sowie Gefäßerkrankungen, Bluthochdruck und erhöhte Blutwerte verlangen, die Verwendung von tierischem Eiweiß
* einzuschränken oder völlig zu vermeiden

Die Wunderwirkung der Soja liegt in seinen enorm grossen Vorteilen für die Gesundheit.
Es ist die wichtigste pflanzliche Proteinquelle und die bessere Antwort auf tierisches Protein und besitzt
ausserdem viele andere Vorteile, die es zu einem wichtigen Bestandteil der täglichen Diät machen.

Was sind die Vorteile von Sojamilch ?
Sojamilch enthält Sojaprotein, das den Blutcholesterinspiegel herabsetzt und das Risiko für Herzleiden reduziert.
Ausserdem enthält es kein Cholesterin und keine Laktose.Sojamilch enthält Soja-Isoflavon (pflanzliches Estrogen),
das die Zellen vor "freien Radikalen" schützt, die Krankheiten wie Krebs und vorzeitiges Altern hervorrufen.
Sojalezithin ist ein natürlicher Bestandteil der Sojabohnen und zerbricht Cholesterin und Fette im Blut,
die von den einzelnen Zellen gebraucht werden. Sojalezithin ist ein wichtiger Bestandteil der Nerven
und Lungenfunktion und verbessert die Sehkraft,Gedächtnisschwäche, Herzbefinden und gesundes Haar und Haut.

Sojamilch bietet Ihnen eine breite Palette der Sojabohnenwertstoffe: hohes Kalzium mit Omega 3 und 6
und niedrigem Zuckergehalt mit Omega 3 und 6 Sojamilch, Sojabohnengetränk und Premium Sojamilch
in 1 Liter Tetra Packungen. Sojabohnengetränk ist auch in 300 ml Dosen, 240 ml schlanken Dosen
und 250 ml Tetrapackungen erhältlich. Versuchen Sie es noch heute und geniessen Sie einen gesünderen Lebensstil.

Sojaprotein wird von der US Food und Drug Administration zur Reduktion von Herzleiden empfohlen
Die US Food und Drug Administration berichtet, dass "eine Diät, die wenig saturierte Fette und Cholesterin
und 25 Gramm Sojaprotein täglich enthält, das Risiko für Herzleiden reduziert."Wissenschaftliche Evidenz zeigt,
dass Sojabohnen helfen können, die Konzentration des guten Cholesterins (hohe Dichte Lipoprotein HDL)
zu verstärken und die Konzentration des schlechten Cholesterins (niedere Dichte LDL) zu reduzieren.
Ausserdem können Sojaphytonährstoffe die Flexibilität der Blutgefässe verbessern und gleichzeitig
auch Blutgerinnsel in den Arterien verhindern.Soja ist als eine gute Quelle für pflanzliche Fette bekannt und enthält alle 8 notwendigen Aminosäuren. Soja enthält kein Cholesterin oder Laktose
und hat einen sehr niedrigen Gehalt an saturierten Fetten.

Omega 3
* Verstärkt die Konzentration des guten Cholesterins (hohe Dichte Lipoprotein - HDL) und setzt die Konzentration des schlechten Cholesterins (niedrige Dichte Lipoprotein -LDL) herab
* Schützt das Herz, indem es Blutgerinnsel verhindert und andere Fette in den Arterien verringert

* Stärkt das Immunsystem des Körpers
* Schützt vor Herzleiden und Schlaganfall
* Versorgt die Herzmuskeln mit Energie

Soja kann die Eiweißversorgung des Menschen sicherstellen:
Eine halbe Tasse Sojabohnen liefert etwa soviel Eiweiß wie ein 150-Gramm-Steak.
Und: Soja enthält die essentiellen Aminosäuren, die der Mensch benötigt,
aber nicht selbst herstellen kann. Sojaerzeugnisse sind daher eine gesunde Alternative zu Fleisch.
Sie enthalten kaum schwerverdauliche gesättigte Fettsäuren und wirken – im Gegensatz zu Fleisch – im Magen basisch und nicht säurebildend.

Die meisten Sojaprodukte sind reich an krebshemmenden Isoflavonen.
Auch gegen Diabetes und Rheuma sollen die sekundären Pflanzenstoffe der Sojabohne helfen.

Soja-Vorteile auf einen Blick :

* hochwertiges pflanzliches Eiweiß
* hoher Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Linolsäure, Linolensäure)
* cholesterinfrei
* kalium- und magnesiumreich
* reich an Vitamin B1, B2, Folsäure und Vitamin A, E
* ballaststoffreich


SOJAMILCH - Die bessere Wahl

 

 

Soja + Tofu

Zweifelos trägt eine überwiegend pflanzliche Ernährung unter Verzicht auf Fleischkonsum zu einer allgemeinen Verbesserung der Gesundheit bei. Neuerdings werden im Rahmen ernährungsphysiologischer Untersuchungen Erkenntnisse offenbart, die zusätzlich auf eine besondere Bedeutung spezieller bioaktiver Wirkstoffe in Pflanzen hinweisen (insbesondere zählen hierzu die Isoflavone und Saponine, wie sie teilweise nur in der Sojabohne vorkommen).

Herkunft der Sojapflanze

Soja gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde und zählte im alten China zu den fünf heiligen Pflanzen. Die Sojablüte ähnelt einer Orchidee und ist wunderschön. Von der Reifung in Rekordzeit bis zur Sojabohnen mit Hilfe der Sonnenkraft vergehen nur 100 Tage. Sie wird seit über 5000 Jahren im asiatischen Raum wegen ihres Nährwertes und ihren heilenden Eigenschaften geschätzt. Die von uns verwendeten Sojabohnen sind nicht genmanipuliert.

Warum Soja ?

Die guten Nachrichten über Sojaprodukte überschlagen sich. Grund genug, ein Soja Fan zu werden, zumal Sojakost auch vorzüglich schmecken kann, wie es unsere Produkte beweisen. Wir laden Sie ein, sich noch einmal kurz über die Vorteile von Soja als gesundheitsfördernde, cholesterinfreie Alternative zu herkommlichen Nahrungsmitteln, als leckere Ergänzung Ihres Speiseplans oder als Ausweg für Menschen mit Allergien zu informieren.

Was steckt in Soja alles drin ?

Soja besteht zu 40 % aus hochwertigem Protein (sie enthält alle 20 essentiellen Aminosäuren, also auch das Eiweiss, das der Körper nicht selbst herstellen kann) und ist reich an wertvollen ungesättigten Fettsäuren. Darüber hinaus steckt sie voller wertvoller Balaststoffe, die für eine gesunde Verdauung wichtig sind, und ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen ( u.a. des B-Komplexes sowie Vit. E, Kalium, Magnesium und Eisen). Soja enthält nicht nur kein Cholesterin, sondern trägt nachweislich zur Senkung des Cholesterinspiegels bei. Der hohe Gehalt an Lezithin hält das Gehirn jung. Somit wirkt Soja anticancerogen, antioxidativ, antimikrobiell und cholesterinsenkend. Die in Soja enthaltenen Isoflavone (Pflanzenöstrogene, die den körpereigenen Hormonen sehr ähnlich sind), sollen das Risiko für Osteoporose und koronare Herzerkrankungen, sowie die Bildung von Tumoren bestimmter Krebsarten reduzieren. Schon mit 30 g Sojaprotein am Tag können Sie sich wirkungsvoll schützen. Diese Menge lässt sich leicht zur Vorbeugung erreichen, ohne den Speiseplan grundlegend umzustellen. Tipp: Am Anfang die täglichen Mahlzeiten nur mit Sojaprodukten anreichern um sich an den Geschmack zu gewöhnen. Beim Backen und Kochen mit Sojaprodukten lernt man nach und nach die Eigenschaften von Soja kennen.

Wissenswertes über Tofu

"Fleisch ohne Knochen", so heißt der "Sojabohnen-Quark" bei den Chinesen. Die Japaner nennen ihn Tofu:
To=Bohne, fu=gerinnen .Der Legende nach ist Tofu ein Zufallsprodukt. Ein chinesischer Koch soll versehentlich Meersalz in seine heiße Sojamilch geschüttet haben. Die Milch flockte aus und schmeckte dem Koch trotzdem. So wurde aus dem Zufall die Regel. Das älteste, heute noch existierende Dokument, in dem Tofu erwähnt wird, ist das Seiiroku, das aus der Zeit der Sung-Dynastie (960-1127 n. Chr.) stammt.Etwa im 8. Jahrhundert gelangte der Tofu vermutlich durch buddhistische Mönche nach Japan. Das erste japanische Tofubuch stammt aus dem Jahr 1782. Bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges lag die Herstellung von Tofu in Japan in der Hand kleiner Familienbetriebe. Die Massenproduktion von Tofu ist gerade mal 60 Jahre alt.Um 1900 gründeten in Nordamerika lebende Asiaten die ersten amerikanischen Tofureien. Bis der Tofu schließlich nach Europa kam, vergingen noch einmal 60 Jahre. Vorreiter der Tofuproduktion waren die Niederländer. Zum wahren Gründungs-Boom kam es in Europa in den 80er Jahren.


Warum Tofu so gesund ist

In China und Japan wird Tofu bereits seit mehr als 2000 Jahren als Lieferant für hochwertiges Eiweiß (12-14%) geschätzt. Ernährungsphysiologisch gesehen ist er damit eines der wertvollsten pflanzlichen Nahrungsmittel.8 essentielle Aminosäuren, die der Körper für eine gesunde Ernährung braucht, sind im Tofu in einem ausgewogenen Verhältnis enthalten. Damit hat Tofu eine höhere biologische Wertigkeit als sie bei Fleisch, Fisch und Milch vorliegt.Bei einem Fettgehalt von 4 bis 5% und mit einem hohen Anteil mehrfach ungesättigter Fettsäuren ist Tofu frei von Cholesterin. Tofu ist außerdem kalorienarm. 100g Tofu enthalten gerade mal 100 Kalorien. Bei vielen gesundheitlichen Problemen, die eine eiweißreiche, aber fettarme Kost verlangen, ist er eine sinnvolle diätetische Unterstützung.Darüber hinaus hat sich Tofu zum festen Bestandteil einer ausgewogenen, gesunden Ernährung etabliert. Tofu enthält die Vitamine der B-Gruppe sowie alle Mineralstoffe. Außergewöhnlich hoch ist der Kalzium-, Magnesium- und Eisengehalt. Auch eine Vielzahl von Isoflavonen – so genannte biologisch aktive Pflanzenwirkstoffe – sind im Tofu enthalten. Tofu ist kein Säurebildner, was sich positiv für das Säure-Basen-Verhältnis auswirkt.Die Tofuherstellung ist äußerst ergiebig: Während für die »Produktion« von etwa einem Kilogramm Fleisch sieben bis zehn Kilogramm Sojabohnen verfüttert werden, wird für ein Kilogramm Tofu nur etwa ein halbes Kilogramm Sojabohnen benötigt.

Das aus der Sojabohne gewonnene Tofu ist ein rein pflanzliches Naturprodukt und ermöglicht so eine vollwertige, vitamin- und mineralstoffreiche und dabei leicht verdauliche Ernährung. Die Vorteile gegenüber tierischen Nahrungsmitteln sind vielfältig. So ist Tofu:

* reich an hochwertigem, leicht verdaulichen Eiweiß,
* fettarm,
* kalorienarm, so enthalten 100 g Tofu nur 72 Kalorien,
* vitaminreich, vor allem Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin E,
* mineralstoffreich, z.B. Kalium, Kalzium und Eisen,
* beinhaltet zahlreiche ungesättigte Fettsäuren, die für den Körper essentiell sind,
* beinhaltet zusätzlich acht essentielle Aminosäuren, wie das Fleisch von Tieren,
* enthält eine Vielzahl von Isoflavonen, das sind biologisch aktive Pflanzenwirkstoffe,
* ist kein Säurebildner ( positiv für das Säure-Basen-Verhältnis).

Tofu enthält neben Eiweiß (15,7g pro 100g), wenig Fett und Kohlenhydrate, sehr viel Eisen, Magnesium, Kalium, Nikotinsäure, Kupfer, Kalzium, Zink und Phosphor sowie etwas Folsäure, Vitamin B1, B2 und B6.

Vor allem die Isoflavone erlangen in der Medizin einen immer höheren Stellenwert. So hat z.B. die „American Heart Association“ in mehreren Studien ausgeführt, dass die Isoflavone eine nachgewiesen cholesterinsenkende Wirkung haben. Hieraus leiten die Studien eine vorbeugende Wirkung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen ab. Ersetzt man also beispielsweise Fleisch, Milch und Käse durch Sojaprodukte, so wird der Cholesterinspiegel gesenkt.Ebenso wird berichtet, dass Sojaprodukte auch das Krebsrisiko senken können. Es laufen bereits weltweite Forschungen.
Positive Wirkungen auf den Knochenaufbau und die Zähne sind ebenfalls bekannt. Dies ist auch wegen der hohen Anteile an Kalziu, Eisen und Vitamin B leicht nachvollziehbar.

Mit Tofu Zähne und Knochen reparieren

Sojabohne liefert Material zur Wundheilung

Mithilfe eines Materials, das aus entfettetem Tofu hergestellt wird, wollen Wissenschaftler der Brighton University Knochen- und Zahndefekte heilen. Bisher wurden solche Materialien meist aus Tierprodukten hergestellt. Die Folge waren häufig Immunreaktionen und auch Abstoßungen. Mit dem neuen Material aus Soja sollten die Probleme nicht auftauchen, zeigen sich die Forscher überzeugt. Das berichtet BBC-Online.

Matteo Santin von der Brighton University hat gemeinsam mit Experten von der University of Naples und der Biotechnologie-Plattform WessexBio den neuen "Werkstoff" Tofu untersucht. "Die Innovation an dem System liegt darin, dass damit das eigene Knochenwachstum angeregt werden soll und nicht ein artifizielles Substitut verwendet wird, gegen das sich der Körper wehren könnte", so Santin. Aber nicht nur für Knochen, auch in der Zahnmedizin könnte Tofu Verwendung finden: Das Material eignet sich nämlich gerade deshalb, weil es sich mit dem Kieferknochen gut verbindet. Bisher gab es immer wieder Probleme mit Implantaten, weil es häufig zu Abstoßungsreaktionen oder schlechter Verwachsung mit dem Kieferknochen gekommen war.

"Das Material passt für jeden, der einen Zahn verloren hat. Damit werden Implantate für viel mehr Patienten möglich", so Santin, der eine Paste oder ein Gel aus dem Tofu herstellen will. Jonathan Wilkinson von WessexBio erklärt, dass einige der Abstände im Kieferknochen zu groß wären als dass sie vom Körper selbst ausgefüllt werden können. "Das Material arbeitet wie ein Baugerüst. Während das Material sich dann auflöst wächst der Knochen weiter", erklärt Wilkinson. Dass die Anwendungsgebiete des Tofu-Materials vielfältig sind, davon gehen die Forscher jedenfalls aus. Auch in der Orthopädie, besonders aber in der Gesichtschirurgie kann dieser Werkstoff verwendet werden. "Ein drittes Anwendungsgebiet wäre auch die Wundheilung. Nach den ersten Untersuchungen gibt es jedenfalls Beweise, dass es auch hier gut verwendet werden kann", erklärt der Forscher. Bisher wurde das Material aber erst im Labor getestet. Mit der finanziellen Unterstützung des National Endowment for Science, Technology and the Arts (NESTA) sollen nun auch klinische Tests durchgeführt werden. (Quelle: pressetext austria)

Verwendung von Tofu

Tofu ist die ideale Bereicherung für eine gesunde, vollwertige Ernährung. Vielfältig weiterverarbeitet hat er sich im Speiseplan einer wachsenden Zahl von Verbrauchern konsequent seinen Platz erobert. Vegetarier und Tiereiweiß-Allergiker gehören natürlich nach wie vor zu den Hauptabnehmern der Tofuprodukte – inzwischen haben passionierte Fleischesser den Reiz dieser Köstlichkeit für sich entdeckt. Ihre Zahl nimmt stetig zu.Gerade weil Tofu relativ neutral schmeckt, lässt er sich vielseitig zubereiten. Er kann roh verwendet werden und lässt sich braten, frittieren und pürieren. Tofu kann nahezu jede Geschmacksrichtung von – würzig bis süß – annehmen.Der chinesische Tofu hat eine eher feste Beschaffenheit. Er wird gern angebraten oder frittiert und in der klassischen Chinapfanne zusammen mit Gemüse gegessen. Die Japaner bevorzugen traditionell einen weicheren Tofu. Er findet sich vorwiegend in Suppen. Manchmal wird er sogar eisgekühlt oder nur leicht angewärmt mit etwas Sojasoße serviert.

 

Fischessen ist gefährlich
Fische und Schalentiere weisen giftige Chemikalien in Konzentrationen auf,
die sage und schreibe das 9-Millionenfache der Giftstoffe betragen,
die sich im verschmutzten Wasser befinden


Wie das Fleisch anderer Tiere enthält auch Fischfleisch übermäßige Mengen an Eiweiß, Fett und Cholesterin.
In Fischen (und Schalentieren) können sich extrem hohe Mengen an Giftstoffen ansammeln (das sage und schreibe 9-Millionenfache der Giftstoffe des Wassers, in dem sie leben), etwa PCB, Dioxin, Quecksilber, Blei und Arsen, wodurch Gesundheitsprobleme von Nierenschäden über gestörte geistige Entwicklung und Krebs bis hin zum Tod entstehen können. Auch Fischölkapseln können schädliche Substanzen enthalten. Omega-3-Fettsäuren, die bei der Bekämpfung von Herzkrankheiten hilfreich sein sollen, befinden sich ebenfalls in Leinsamenöl und grünem Blattgemüse.
Mehr als 100 000 an kontaminierten Meeresfürchten erkrankte Amerikaner pro Jahr

An der Oberfläche sieht das Qualitätsprüfungs-Programm für Meeresfrüchte der FDA, das nach einem gemächlichen zweijährigen Umsetzungsprozess schließlich im Dezember in Kraft getreten ist, nach einer guten Idee aus. Mit mehr als 100 000 an kontaminierten Meeresfürchten erkrankten Amerikanern pro Jahr scheint das Beharren der Regierung auf ihr zufolge sicherere, sauberere Methoden besser zu sein als gar nichts. Der neue Hazard Analysis and Critical Control Points (HACCP)-Plan der FDA hat zum Ziel, die Kontaminierung mit Bakterien zu begrenzen, indem ausgewählte Stellen in Fischverarbeitungsbetrieben begutachtet werden, wo die Kontaminierung am wahrscheinlichsten auftritt. Doch weder dieser Plan noch irgendein anderer wird tatsächlich überprüfen, ob der Fisch, der im Laden gekauft wird, mit krankheitserregenden Bakterien, Quecksilber oder anderem belastet ist. Derartige Spuren sind unsichtbar, und die Inspektoren der Regierung werden nicht routinemäßig die komplizierten Tests durchführen, mit denen die Schadstoffe erkannt werden könnten.

Unterdessen liegt unter der Oberfläche des Themas Sicherheit von Meeresfrüchten die riesige, meistens ignorierte Realität, dass das Essen von Meerestieren – selbst von frisch getöteten, "sauber verarbeiteten" Meerestieren – die Gesundheit gefährden kann. Die in der breiten Öffentlichkeit zu findende Auffassung von Meeresfrüchten als "Gesundheitskost" ist ganz einfach nur der eine Whopper der Fischmedaille.

Das Fleisch von Fischen und anderen Meerestieren ist mit hochgiftigen Chemikalienrückständen belastet, die sich in ihren Muskeln (die Teile, die gewöhnlich serviert werden) "biokonzentrieren". Fische und Schalentiere enthalten außerdem zu viel Eiweiß,Fett und Cholesterin, um gesund zu sein. Lassen Sie uns die Fakten aufzeigen:

Fische schwimmen im Weltmeer und nehmen dabei giftige Verschmutzungen an Orten auf, wo Sie sicher nicht so gerne Ihr Essen einnehmen würden. Große Fische essen kleine Fische, und je größer die Fische (zum Beispiel Tunfische und Lachse), desto größer ist die Bioakkumulation giftiger Chemikalien in ihrem gesamten Fleisch.

Fische und Schalentiere weisen giftige Chemikalien in Konzentrationen auf, die sage und schreibe das 9-Millionenfache der Giftstoffe betragen, die sich in dem verschmutzten Wasser befinden, in dem sie schwimmen. Quecksilber, das besonders hochkonzentriert in Tunfischen und Schwertfischen zu finden ist, kann Hirnschäden verursachen, was bei im Wachstum befindlichen Kindern von besonderer Bedeutung ist. Pestizide wie DDT, PCB und Dioxin werden mit Krebs, Störungen des Nervensystems, Fötusschäden und vielen anderen Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht. Wird Fisch vermieden, fällt die Hälfte der gesamten Quecksilberbelastung weg und wird auch die Aufnahme anderer Giftstoffe verringert.
Der Fischmythos
Viele Verbraucher und Angehörige der Heilberufe sehen im Verzehr von Fisch eine gesündere Alternative zu Fleisch und Wurst. Zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird sogar empfohlen, zweimal die Woche Fisch zu essen oder Fischölkapseln einzunehmen.Ist dieses positive „Fisch-Image“ tatsächlich berechtigt? Zur Beantwortung dieser Frage sollte man folgendes wissen: Fische bestehen hauptsächlich aus Fett und Eiweiß, wobei der Fettgehalt bis zu 60 % betragen kann. Fische enthalten keine Kohlenhydrate, keine Nahrungsfasern und kein Vitamin C. Wie alle tierischen Produkte enthalten Fische größere Mengen Cholesterin: Bei Makrelen sind es 95 mg Cholesterin pro 100 g Körpergewicht, bei Thunfische immerhin 63 mg/ 100 g.

Wenn der Cholesteringehalt auf den Kaloriengehalt bezogen wird, so zeigt sich, dass Fisch mit 50 mg/ 100 Kcal weit mehr Cholesterin enthält als Schweinefleisch (24 mg/ 100 Kcal) und Rindfleisch (29 mg/ 100 Kcal).

Fischölkapseln werden zwar cholesterinfrei hergestellt, doch zeigte sich in Studien,
dass die Einnahme von Fischöl-Präparaten zu einem Anstieg des LDL-Cholesterin führte. (1,2)

In einer Studie über den therapeutischen Effekt von Fischölkapseln konnte nach zweijähriger Einnahme kein positiver Effekt auf atherosklerotisch veränderte Koronararterien nachgewiesen werden. Das Lumen der Gefäße war unverändert.

An der Essentialität der Omega 3-Fettsäuren besteht natürlich kein Zweifel. Diese Mikronährstoffe sind in ausreichender Menge in pflanzlichen Nahrungsmitteln wie grünem Blattgemüse, Walnüssen und bestimmten Pflanzenölen enthalten. Für die Zufuhr von Omega 3-Fettsäuren ist der Fischverzehr oder die Einnahme von Fischölkapseln nicht erforderlich.

Das Fett von Fischen kann die Insulinsensivität vermindern und somit das Diabetesrisiko erhöhen.
Zudem gibt es tierexperimentelle Hinweise, dass Omega 3-Fettsäuren
das Metastasierungsrisiko bei Tumorerkrankungen erhöhen.

Fische sind eine Hauptquelle für die Quecksilberaufnahme des Menschen. Im November 2002 wurde in „The New England Journal of Medicine“ eine Studie an Herzinfarktpatienten publiziert. Dabei wurde der Quecksilbergehalt in Fingernägeln und die DHA-Konzentration im Fettgewebe gemessen. Die Quecksilberkonzentrationen in den Fingernägeln war direkt mit dem Herzinfarktrisiko assoziiert. Zwischen dem Herzinfarktrisiko und dem DHA-Spiegel im Fettgewebe bestand eine negative Korrelation. Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass ein hoher Quecksilbergehalt in Fischen
die kardioprotektiven Effekte des Fischkonsums deutlich vermindert.

Aufgrund der Quecksilberbelastung rät die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) schwangeren
Frauen und Frauen mit Kinderwunsch zum Verzicht auf Schwertfisch, Makrelen, Hai und andere Fischarten.

Eine hohe Zufuhr tierischer Proteine bedingt durch den hohen Gehalt an schwefelhaltigen Aminosäuren eine Säurebelastung des Organismus. Zur Abpufferung der sauren Valenzen werden vom Stoffwechsel die alkalischen Knochensalze herangezogen. Die Eskimos gehören bekanntlich zu den größten Fischkonsumenten und haben auch weltweit die höchste Osteoporoserate. Bei Eskimos beider Geschlechter wurde nach dem vierzigsten Lebensjahr ein 10 – 15 % höherer Verlust der Knochenmasse nachgewiesen als bei weißen US-Amerikanern gleichen Lebensalters.

In einer Studie konnte gezeigt werden, dass eine zusätzlich Zufuhr von 34 Gramm tierischen Proteins
den Calciumverlust über den Urin um 23 % steigerte.

Wissenschaftliche Daten zeigen, dass bei hoher Proteinzufuhr keine Anpassung des Stoffwechsels bezüglich der Calciumausscheidung erfolgt. Solange hohe Mengen tierischer Proteine verzehrt werden, wird auch vermehrt Calcium ausgeschieden.

Fische können erheblich mit Umweltgiften belastet sein. So wurde 2002 eine Untersuchung an Kindern publiziert, deren Mütter größere Mengen Fische aus dem Michigansee verzehrt hatten. Die betroffenen Kinder zeigten niedrigere Scores bei verschiedenen Intelligenztests, außerdem wurde eine verminderte Auffassungsgabe beim Lesen festgestellt.

Fazit: Fisch ist genauso wie Fleisch und Wurst ein ernährungsphysiologisch überflüssiges Nahrungsmittel,
das zudem mit erheblichen gesundheitlichen Risiken behaftet ist.

Referenzen:
1. Wilt TJ.: Fish oil supplementation does not lower plasma cholesterol in men with hypercholesterolemia. Results of a randomized, placebo-controlled crossover study; Ann Intern Med. 1989 Dec 1; 111(11): 900-5
2. Reis GJ et al: Effects of two types of fish oil supplements on serum lipids and plasma phospholipid fatty acids in coronary artery disease; Am J Cardiol 1990 Nov 15; 66(17): 1171-5
3. Sacks FM et al: Controlled trial of fish oil for regression of human coronary atherosclerosis. HARP Research Group; J Am Coll Cardiol 1995 Jun; 25(7): 1492-8
4. Hendra TJ: Effects of fish oil supplements in NIDDM subjects. Controlled study; Diabetes Care. 1990 Auf; 13(8): 821-9
5. Coulombe J et al: Influence of lipid diets on the number of metastases and ganglioside content of H59 variant tumors; Clin Exp Metastasis 1997 Jul; 15(4): 410-7
6. Eliseo Guallar et al: Mercury, Fish Oils, and the Risk of Myocardial Infarction; The New England Journal of Medicine, 2002 Nov 28; Volume 347: 1747-1754
7. Mazess R: Bone mineral content of North Alaskan Eskimos. Am J Clin Nutr. 1974 Sep; 27(9): 916-25
8. Cummings J: The effect of meat protein and dietary fiber on colonic function and metabolism. I. Changes in bowel habit, bile acid exretion, and calcium absorption. AM J Clin Nutr. 1979 Oct; 32(10): 2086-93
9. Robertson W: The effect of high animal protein intake on the risk of calcium stone-formation in the urinary tract. Clin Sci (Lond). 1979 Sep; 57(3): 285-8
10. Jacobson JL.: Association of prental exposure to an environmental contaminant with intellectual function in childhood. J Toxicol Clin Toxicol. 2002; 40(4): 467-75

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Menschenfleisch im Tierfutter ?

Mit einer entsetzlich anmutenden These haben zwei Briten die medizinische Welt
aufgeschreckt: Überreste von Leichen aus Indien könnten in England im Tierfutter gelandet sein -
und so zur Entstehung der Rinderkrankheit BSE geführt haben.

Die Beweiskette ist dünn - aber wenn sie sich doch als tragfähig herausstellen sollte, wären die Schlussfolgerungen grausig: Der Rinderwahnsinn, der zunächst England und dann ganz Europa in den neunziger Jahren heimzusuchen begann, könnte vom Menschen verursacht worden sein - und zwar buchstäblich. Möglicherweise seien Teile menschlicher Leichen in den sechziger und siebziger Jahren in britisches Tierfutter gelangt, argumentieren Alan Colchester von der University of Kent und seine Tochter Nancy Colchester von der University of Edinburgh in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "The Lancet".Einige dieser Leichen könnten von Menschen stammen, die an einer Form der Creutzfeldt-Jacobs-Krankheit (CJD) gestorben seien - und diese Überreste könnten zur Entstehung von BSE bei Rindern geführt haben, glauben die Colchesters. Sie sprechen von "substantiellen Indizienbeweisen, dass menschliches Material über einen langen Zeitraum hinweg zusammen mit Tierüberresten ins Vereinigte Königreich importiert und in der Herstellung von Tierfutter verwendet wurde."

Hunderttausende Tonnen indischer Tierkadaver

In den sechziger und siebziger Jahren hatte Großbritannien nach ihren Nachforschungen Hunderttausende von Tonnen ganzer und schon gemahlener Knochen und Tierkadaver eingeführt, die dann zu Dünger und Tierfutter weiterverarbeitet wurden. Etwa die Hälfte dieser Importe sei aus Bangladesch, Indien oder Pakistan gekommen.In diesen Ländern sei das Sammeln und Verkaufen von Tierkadavern eine bedeutsame Einnahmequelle für die Landbevölkerung. Besonders in Indien würden dabei aber auch immer wieder menschliche Überreste mit eingesammelt. Zwar sehe der hinduistische Totenritus vor, dass Leichen verbrannt und die Asche anschließend in den Ganges gestreut werde. Viele ärmere Inder könnten sich aber eine echte Verbrennung nicht leisten, die Körper würden oft nach symbolischer Behandlungmit Rauch in den Fluss geworfen.In der Stadt Varanasi fänden jährlich etwa 40.000 Beisetzungen statt. Im Jahr 2004 habe eine Gruppe von Umweltaktivisten innerhalb von zwei Tagen an einem zehn Kilometer langen Uferstück 60 menschliche Leichen gefunden. Unter den mitgesammelten menschlichen Überresten könnten auch die von Menschen gewesen sein, die an der sogenannten sporadischen Variante von CJD gestorben seien, argumentieren die Colchesters weiter. Über das schließlich daraus hergestellte Tierfutter könnten britische Rinder Prionen - die deformierten Proteine, die für BSE und auch für CJD verantwortlich gemacht werden - aufgenommen und dadurch schließlich BSE entwickelt haben, so die Forscher.

"Fakten müssen dringend gesammelt werden""

Wir stimmen zu, dass die Idee, die von den Colchesters vorgebracht wurde, weiter geprüft werden muss. Fakten, die ihre Hypothese stützen oder widerlegen, müssen dringend und mit großer Sorgfalt gesammelt werden", schreiben die Wissenschaftler in einem Begleitkommentar in " The Lancet ".Quelle/ Spiegel Online

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