Bei einem Vitamin B 12 Mangel unterscheidet man folgende Ursachen: 1. Ein Fehlen des für die Aufnahme im Darm nötigen Intrinsic-Faktors. Dieser Situation begegnet man etwa bei Magenerkrankungen wie der Autoimmun-Gatritis (Auto-Ak bildung gegen Parietalzellen) oder der Magenresektion nach Magen-Karzinomen. 2. Ein vermehrter Verbrauch etwa durch Fischbandwurm vom Typ Diphyllobothrium latum 3. Intestinale Erkrankungen mit Malabsorption. 4. Bakterieller Überwucherung etwa beim „blind loob Syndrom“ 5. Einer unausgewogenen einseitigen veganen Kost. Letztere ist für uns von Interesse! Vitamin B 12 Dieses Vitamin wird ausschließlich von Mikroorganismen Ich persönlich nehme täglich zwei Multivitamin + Mineral
Brausedrinks Einen Mangel haben Urköstler nicht zu
befürchten! Nachdem es sich nun auch bei den vielen Rohkostablehnern
und ihren Interessengruppen herumgesprochen hat, dass vegane Rohköstler
eben keinen Vitamin B 12 Mangel haben, weil dieses u.a.reichlich mit
den Mikroorganismen auf den Wildpflanzen eingenommen wird, resp. von
einem sauberen und gesunden Darm produziert wird, sollten auch wir
dieses vorgeschobene Thema endlich ad acta legen." Ja, man erhält
durch das Essen einer Biokarotte - direkt aus dem Garten (nur von
Hand gewaschen) - Vitamin B 12 durch die Bakterien in der Erde, welche
sich noch auf der Oberfläche befinden. (Wenn man die Karotte
schält, fehlen allerdings diese Vitamin B 12 erzeugenden Mikroorganismen.)
Noch besser sind natürlich die Wildpflanzen, die eine ganze natürliche
Symbiose mit den Mikroorganismen eingehen.Aber ein angeblicher "Vitamin
B 12-Mangel" bei vegan lebenden Menschen wird trotzdem immer
wieder in die Diskussion eingebracht, und auch wenn wir Urköstler
davor nicht bange zu sein brauchen, interessiert dieses Thema auch
euch immer wieder, wie ich so manchem Anruf entnehmen kann! Obwohl
ja fast jeder weiß, dass Testergebnisse, die sich an "Schlechtköstlern"
orientieren, für unseh nicht von großer Relevanz sind und
man Laborwerte immer kritisch hinterfragen sollte! Dazu schrieb Dr.
Probst schon vor geraumer Zeit:"Eine im Jahre 1991 erschienene,
sehr sorgfältige Studie (6) geht noch weiter und stellt fest,dass
selbst bei laborchemisch nachgewiesenem Vitamin B12-Mangel die hämatologischen
Befunde in30 % der Fälle normal sind und umgekehrt auch bei normalen
Vitamin-B12-Werten neurologische Symptome vorkommen können.Das
heißt, der laborchemische Vitamin-B12-Status ist nicht spezifisch
für einen klinisch relevanten Vitamin-B12-Mangeld gestattet keine
Aussage für mögliche gesundheitliche Schäden. Die Autoren
der Studie sprechen deshalb demVitamin-B12-Statusjedwede diagnostische
Bedeutung ab."Nun las ich darüber hinaus dieser Tage ein
paarDinge, die euch sicherlich erfreuen werden. Es geht um eine Pflanze,
die vielerorts in Vergessenheit geraten ist,obwohl sie ein wahres
Vitamin-Wunder ist, den Sanddorn !Bekannt ist seit langem, dass der
Vitamin C - Gehalt bei Sanddorn sehr hoch ist. Hierbei schlägt
er sämtliche einheimischen Früchte einschließlich
der Johannisbeere und der Hagebutte! Der Vitamin C - Gehaltdes Sanddorns
schwankt pro 100g zwischen 200 und 1300 mg, je nach Anbauort und Klima.
(Bei Sonnenscheinhöher, als bei Regen!) Dabei weist der wildwachsende
Sanddorn den höchsten Vitamin C - Gehalt auf.Hervorzuheben ist
auch der hohe Anteil an B-Vitaminen, allen voran das Vitamin B 12.
Die Samenschalen des Sanddorns enthalten nämlich soviel Vitamin
B12, wie es vorher nur von der Leber bekannt war!Der MZ-Verlag schreibt
dazu:Die Ernährungsphysiologie war bisher der Meinung, daß
in keiner Pflanze nennenswerte Konzentrationenan Vitamin B12 enthalten
sind. Demnach seien die besten Quellen für die Vitamin-B 12 -
Versorgung des Menschen Milch, vor allem aber Leber und Fleisch, denn
nur in Nahrungsmitteln tierischerHerkunft komme das lebenswichtige
Vitamin in ausreichender Menge vor. Diese Lehrmeinungmuss korrigiert
werden. Durch die Symbiose des Sanddorns mit dem Mikroorganismus Aktinomycesentsteht
in den Samenschalen des Sanddorns eine Vitamin B 12-Konzentration,
wie sie vorher nur von derLeber bekannt war. Die Pflanze Sanddorn
(Hippophae rhamnoides) gehört zu den Ölweidengewächsen
und ist ein mittelgroßer Strauch mit weidenähnlichen Blättern.
Im Herbst ist er an seinenorangeroten leuchtenden Beeren zu erkennen,
die eine leicht ovale Form besitzen. Natürliche Standorte sind
Böschungen und Uferbereiche.
Inkonsequenz hat einen Namen : - Vegetarier Kurz auf den Punkt gebracht: Zwar sind Fleischesser als Personen "schlechter" als Vegetarier - weil sie im Laufe ihres Lebens mehr Tiere schädigen und für ihren Tod verantwortlich sind. Betrachtet man aber die Handlungen Fleischessen und Käseessen für sich genommen, so befinden sich diese mehr oder weniger auf der gleichen amoralischen Ebene. Das ist der ernsthafte und nicht wegzudiskutierende Kern der Veganismus- Diskussion, bzw. genauer: das sehr starke vegane Argument gegen alle "Kompromiss- Lösungen" in Richtung Vegetarismus. Leid ist Leid
– Mord ist Mord ! Nein, es gibt keinen ethischen Vegetarismus. Wer seinen Entschluss zur Abkehr von der ekelhaften Kadaverkost aus ethischen Motiven heraus gefasst hat, ist sich sehr wohl auch der Qualen und Leiden bei der Milch, Eier- und Honiggewinnung bewusst und ignoriert aus von meiner Seite nicht nachzuvollziehenden Gründen Tierleid, Tierausbeutung und Tiermord.Vegetarismus kann man deshalb eigentlich nur als eine Vegan- Light- Version bezeichnen, als eine Art Brücke hin zum Veganismus, die man zügig überschreiten sollte, wenn man es ernst meint mit Ethik und Tierrecht. Die Zahl der Vegetarier, die noch nicht über die erbärmlichen Vorgänge bei der Milch- und Eiergewinnung informiert sind, behaupte ich zu sagen, sollten auf Grund der neuen Medien (Internet) mittlerweile einen sehr geringen Prozentsatz ausmachen.Der ethischen Motivation liegen die "Ehrfurcht vor dem Leben" oder das Mitgefühl mit der leidenden Kreatur zugrunde, die sterben muss, um von den Menschen aufgefressen zu werden. Ovo/lacto- Vegetarier, die von sich behaupten, ethisch zu handeln, haben entweder nichts verstanden, sind nicht ausreichend informiert (das kann man fast ausschließen) oder sind einfach nur inkonsequent, labil und auch zum eigenen Wohle ignorant.Die beiden letzteren Eigenschaften scheinen mir am meisten zutreffend zu sein. Die Argumentationen der Vegetarier, auf ihr Fehlverhalten dahingehend angesprochen, unterstreichen und bestätigen dies. Zwar steht das Leid, für dass der Vegetarier verantwortlich ist, natürlich in keinem Verhältnis zu dem eines notorischen Tiernutzers, aber das ändert nichts an der Mitschuld bei Tierausbeutung und Tierleid, denn wer Fleisch ablehnt, muss auch Käse verteufeln; alles andere ist einfach Verrat am Tierrechtsgedanken. Bei Tierleid und Tiermord kann es deshalb einfach keine Kompromisse geben. Dies den Vegetariern zu übermitteln, muss daher fortwährend immer aufs neue eine dringende Notwendigkeit sein
SOJAMILCH Geniessen Sie den Geschmack; Sie treffen eine
glückliche Wahl.. * Völker und Yogis * sind aus gesundheitlichen Gründen darauf
angewiesen, sich ohne tierisches Eiweiss und Fett zu ernähren Die Wunderwirkung der Soja liegt in seinen
enorm grossen Vorteilen für die Gesundheit. Was sind die Vorteile von Sojamilch ? Sojamilch bietet Ihnen eine breite Palette
der Sojabohnenwertstoffe: hohes Kalzium mit Omega 3 und 6 Sojaprotein wird von der US Food und Drug Administration
zur Reduktion von Herzleiden empfohlen Omega 3 * Stärkt das Immunsystem des Körpers Soja kann die Eiweißversorgung des Menschen
sicherstellen: Die meisten Sojaprodukte sind reich an krebshemmenden
Isoflavonen. Soja-Vorteile auf einen Blick : * hochwertiges pflanzliches Eiweiß
Soja + Tofu Zweifelos trägt eine überwiegend pflanzliche Ernährung unter Verzicht auf Fleischkonsum zu einer allgemeinen Verbesserung der Gesundheit bei. Neuerdings werden im Rahmen ernährungsphysiologischer Untersuchungen Erkenntnisse offenbart, die zusätzlich auf eine besondere Bedeutung spezieller bioaktiver Wirkstoffe in Pflanzen hinweisen (insbesondere zählen hierzu die Isoflavone und Saponine, wie sie teilweise nur in der Sojabohne vorkommen). Herkunft der Sojapflanze Soja gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde und zählte im alten China zu den fünf heiligen Pflanzen. Die Sojablüte ähnelt einer Orchidee und ist wunderschön. Von der Reifung in Rekordzeit bis zur Sojabohnen mit Hilfe der Sonnenkraft vergehen nur 100 Tage. Sie wird seit über 5000 Jahren im asiatischen Raum wegen ihres Nährwertes und ihren heilenden Eigenschaften geschätzt. Die von uns verwendeten Sojabohnen sind nicht genmanipuliert. Warum Soja ? Die guten Nachrichten über Sojaprodukte überschlagen sich. Grund genug, ein Soja Fan zu werden, zumal Sojakost auch vorzüglich schmecken kann, wie es unsere Produkte beweisen. Wir laden Sie ein, sich noch einmal kurz über die Vorteile von Soja als gesundheitsfördernde, cholesterinfreie Alternative zu herkommlichen Nahrungsmitteln, als leckere Ergänzung Ihres Speiseplans oder als Ausweg für Menschen mit Allergien zu informieren. Was steckt in Soja alles drin ? Soja besteht zu 40 % aus hochwertigem Protein (sie enthält alle 20 essentiellen Aminosäuren, also auch das Eiweiss, das der Körper nicht selbst herstellen kann) und ist reich an wertvollen ungesättigten Fettsäuren. Darüber hinaus steckt sie voller wertvoller Balaststoffe, die für eine gesunde Verdauung wichtig sind, und ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen ( u.a. des B-Komplexes sowie Vit. E, Kalium, Magnesium und Eisen). Soja enthält nicht nur kein Cholesterin, sondern trägt nachweislich zur Senkung des Cholesterinspiegels bei. Der hohe Gehalt an Lezithin hält das Gehirn jung. Somit wirkt Soja anticancerogen, antioxidativ, antimikrobiell und cholesterinsenkend. Die in Soja enthaltenen Isoflavone (Pflanzenöstrogene, die den körpereigenen Hormonen sehr ähnlich sind), sollen das Risiko für Osteoporose und koronare Herzerkrankungen, sowie die Bildung von Tumoren bestimmter Krebsarten reduzieren. Schon mit 30 g Sojaprotein am Tag können Sie sich wirkungsvoll schützen. Diese Menge lässt sich leicht zur Vorbeugung erreichen, ohne den Speiseplan grundlegend umzustellen. Tipp: Am Anfang die täglichen Mahlzeiten nur mit Sojaprodukten anreichern um sich an den Geschmack zu gewöhnen. Beim Backen und Kochen mit Sojaprodukten lernt man nach und nach die Eigenschaften von Soja kennen. Wissenswertes über Tofu "Fleisch ohne Knochen", so heißt
der "Sojabohnen-Quark" bei den Chinesen. Die Japaner nennen
ihn Tofu:
In China und Japan wird Tofu bereits seit mehr als 2000 Jahren als Lieferant für hochwertiges Eiweiß (12-14%) geschätzt. Ernährungsphysiologisch gesehen ist er damit eines der wertvollsten pflanzlichen Nahrungsmittel.8 essentielle Aminosäuren, die der Körper für eine gesunde Ernährung braucht, sind im Tofu in einem ausgewogenen Verhältnis enthalten. Damit hat Tofu eine höhere biologische Wertigkeit als sie bei Fleisch, Fisch und Milch vorliegt.Bei einem Fettgehalt von 4 bis 5% und mit einem hohen Anteil mehrfach ungesättigter Fettsäuren ist Tofu frei von Cholesterin. Tofu ist außerdem kalorienarm. 100g Tofu enthalten gerade mal 100 Kalorien. Bei vielen gesundheitlichen Problemen, die eine eiweißreiche, aber fettarme Kost verlangen, ist er eine sinnvolle diätetische Unterstützung.Darüber hinaus hat sich Tofu zum festen Bestandteil einer ausgewogenen, gesunden Ernährung etabliert. Tofu enthält die Vitamine der B-Gruppe sowie alle Mineralstoffe. Außergewöhnlich hoch ist der Kalzium-, Magnesium- und Eisengehalt. Auch eine Vielzahl von Isoflavonen – so genannte biologisch aktive Pflanzenwirkstoffe – sind im Tofu enthalten. Tofu ist kein Säurebildner, was sich positiv für das Säure-Basen-Verhältnis auswirkt.Die Tofuherstellung ist äußerst ergiebig: Während für die »Produktion« von etwa einem Kilogramm Fleisch sieben bis zehn Kilogramm Sojabohnen verfüttert werden, wird für ein Kilogramm Tofu nur etwa ein halbes Kilogramm Sojabohnen benötigt. Das aus der Sojabohne gewonnene Tofu ist ein rein pflanzliches Naturprodukt und ermöglicht so eine vollwertige, vitamin- und mineralstoffreiche und dabei leicht verdauliche Ernährung. Die Vorteile gegenüber tierischen Nahrungsmitteln sind vielfältig. So ist Tofu: * reich an hochwertigem, leicht verdaulichen
Eiweiß, Tofu enthält neben Eiweiß (15,7g pro 100g), wenig Fett und Kohlenhydrate, sehr viel Eisen, Magnesium, Kalium, Nikotinsäure, Kupfer, Kalzium, Zink und Phosphor sowie etwas Folsäure, Vitamin B1, B2 und B6. Vor allem die Isoflavone erlangen in der Medizin
einen immer höheren Stellenwert. So hat z.B. die „American
Heart Association“ in mehreren Studien ausgeführt, dass
die Isoflavone eine nachgewiesen cholesterinsenkende Wirkung haben.
Hieraus leiten die Studien eine vorbeugende Wirkung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen
ab. Ersetzt man also beispielsweise Fleisch, Milch und Käse durch
Sojaprodukte, so wird der Cholesterinspiegel gesenkt.Ebenso wird berichtet,
dass Sojaprodukte auch das Krebsrisiko senken können. Es laufen
bereits weltweite Forschungen. Mit Tofu Zähne und Knochen reparieren Sojabohne liefert Material zur Wundheilung Mithilfe eines Materials, das aus entfettetem Tofu hergestellt wird, wollen Wissenschaftler der Brighton University Knochen- und Zahndefekte heilen. Bisher wurden solche Materialien meist aus Tierprodukten hergestellt. Die Folge waren häufig Immunreaktionen und auch Abstoßungen. Mit dem neuen Material aus Soja sollten die Probleme nicht auftauchen, zeigen sich die Forscher überzeugt. Das berichtet BBC-Online. Matteo Santin von der Brighton University hat gemeinsam mit Experten von der University of Naples und der Biotechnologie-Plattform WessexBio den neuen "Werkstoff" Tofu untersucht. "Die Innovation an dem System liegt darin, dass damit das eigene Knochenwachstum angeregt werden soll und nicht ein artifizielles Substitut verwendet wird, gegen das sich der Körper wehren könnte", so Santin. Aber nicht nur für Knochen, auch in der Zahnmedizin könnte Tofu Verwendung finden: Das Material eignet sich nämlich gerade deshalb, weil es sich mit dem Kieferknochen gut verbindet. Bisher gab es immer wieder Probleme mit Implantaten, weil es häufig zu Abstoßungsreaktionen oder schlechter Verwachsung mit dem Kieferknochen gekommen war. "Das Material passt für jeden, der einen Zahn verloren hat. Damit werden Implantate für viel mehr Patienten möglich", so Santin, der eine Paste oder ein Gel aus dem Tofu herstellen will. Jonathan Wilkinson von WessexBio erklärt, dass einige der Abstände im Kieferknochen zu groß wären als dass sie vom Körper selbst ausgefüllt werden können. "Das Material arbeitet wie ein Baugerüst. Während das Material sich dann auflöst wächst der Knochen weiter", erklärt Wilkinson. Dass die Anwendungsgebiete des Tofu-Materials vielfältig sind, davon gehen die Forscher jedenfalls aus. Auch in der Orthopädie, besonders aber in der Gesichtschirurgie kann dieser Werkstoff verwendet werden. "Ein drittes Anwendungsgebiet wäre auch die Wundheilung. Nach den ersten Untersuchungen gibt es jedenfalls Beweise, dass es auch hier gut verwendet werden kann", erklärt der Forscher. Bisher wurde das Material aber erst im Labor getestet. Mit der finanziellen Unterstützung des National Endowment for Science, Technology and the Arts (NESTA) sollen nun auch klinische Tests durchgeführt werden. (Quelle: pressetext austria) Verwendung von Tofu Tofu ist die ideale Bereicherung für eine gesunde, vollwertige Ernährung. Vielfältig weiterverarbeitet hat er sich im Speiseplan einer wachsenden Zahl von Verbrauchern konsequent seinen Platz erobert. Vegetarier und Tiereiweiß-Allergiker gehören natürlich nach wie vor zu den Hauptabnehmern der Tofuprodukte – inzwischen haben passionierte Fleischesser den Reiz dieser Köstlichkeit für sich entdeckt. Ihre Zahl nimmt stetig zu.Gerade weil Tofu relativ neutral schmeckt, lässt er sich vielseitig zubereiten. Er kann roh verwendet werden und lässt sich braten, frittieren und pürieren. Tofu kann nahezu jede Geschmacksrichtung von – würzig bis süß – annehmen.Der chinesische Tofu hat eine eher feste Beschaffenheit. Er wird gern angebraten oder frittiert und in der klassischen Chinapfanne zusammen mit Gemüse gegessen. Die Japaner bevorzugen traditionell einen weicheren Tofu. Er findet sich vorwiegend in Suppen. Manchmal wird er sogar eisgekühlt oder nur leicht angewärmt mit etwas Sojasoße serviert.
Fischessen ist gefährlich
An der Oberfläche sieht das Qualitätsprüfungs-Programm für Meeresfrüchte der FDA, das nach einem gemächlichen zweijährigen Umsetzungsprozess schließlich im Dezember in Kraft getreten ist, nach einer guten Idee aus. Mit mehr als 100 000 an kontaminierten Meeresfürchten erkrankten Amerikanern pro Jahr scheint das Beharren der Regierung auf ihr zufolge sicherere, sauberere Methoden besser zu sein als gar nichts. Der neue Hazard Analysis and Critical Control Points (HACCP)-Plan der FDA hat zum Ziel, die Kontaminierung mit Bakterien zu begrenzen, indem ausgewählte Stellen in Fischverarbeitungsbetrieben begutachtet werden, wo die Kontaminierung am wahrscheinlichsten auftritt. Doch weder dieser Plan noch irgendein anderer wird tatsächlich überprüfen, ob der Fisch, der im Laden gekauft wird, mit krankheitserregenden Bakterien, Quecksilber oder anderem belastet ist. Derartige Spuren sind unsichtbar, und die Inspektoren der Regierung werden nicht routinemäßig die komplizierten Tests durchführen, mit denen die Schadstoffe erkannt werden könnten. Unterdessen liegt unter der Oberfläche des Themas Sicherheit von Meeresfrüchten die riesige, meistens ignorierte Realität, dass das Essen von Meerestieren – selbst von frisch getöteten, "sauber verarbeiteten" Meerestieren – die Gesundheit gefährden kann. Die in der breiten Öffentlichkeit zu findende Auffassung von Meeresfrüchten als "Gesundheitskost" ist ganz einfach nur der eine Whopper der Fischmedaille. Das Fleisch von Fischen und anderen Meerestieren ist mit hochgiftigen Chemikalienrückständen belastet, die sich in ihren Muskeln (die Teile, die gewöhnlich serviert werden) "biokonzentrieren". Fische und Schalentiere enthalten außerdem zu viel Eiweiß,Fett und Cholesterin, um gesund zu sein. Lassen Sie uns die Fakten aufzeigen: Fische schwimmen im Weltmeer und nehmen dabei giftige Verschmutzungen an Orten auf, wo Sie sicher nicht so gerne Ihr Essen einnehmen würden. Große Fische essen kleine Fische, und je größer die Fische (zum Beispiel Tunfische und Lachse), desto größer ist die Bioakkumulation giftiger Chemikalien in ihrem gesamten Fleisch. Fische und Schalentiere weisen giftige Chemikalien
in Konzentrationen auf, die sage und schreibe das 9-Millionenfache
der Giftstoffe betragen, die sich in dem verschmutzten Wasser befinden,
in dem sie schwimmen. Quecksilber, das besonders hochkonzentriert
in Tunfischen und Schwertfischen zu finden ist, kann Hirnschäden
verursachen, was bei im Wachstum befindlichen Kindern von besonderer
Bedeutung ist. Pestizide wie DDT, PCB und Dioxin werden mit Krebs,
Störungen des Nervensystems, Fötusschäden und vielen
anderen Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht. Wird Fisch vermieden,
fällt die Hälfte der gesamten Quecksilberbelastung weg und
wird auch die Aufnahme anderer Giftstoffe verringert. Wenn der Cholesteringehalt auf den Kaloriengehalt bezogen wird, so zeigt sich, dass Fisch mit 50 mg/ 100 Kcal weit mehr Cholesterin enthält als Schweinefleisch (24 mg/ 100 Kcal) und Rindfleisch (29 mg/ 100 Kcal). Fischölkapseln werden zwar cholesterinfrei
hergestellt, doch zeigte sich in Studien, In einer Studie über den therapeutischen Effekt von Fischölkapseln konnte nach zweijähriger Einnahme kein positiver Effekt auf atherosklerotisch veränderte Koronararterien nachgewiesen werden. Das Lumen der Gefäße war unverändert. An der Essentialität der Omega 3-Fettsäuren besteht natürlich kein Zweifel. Diese Mikronährstoffe sind in ausreichender Menge in pflanzlichen Nahrungsmitteln wie grünem Blattgemüse, Walnüssen und bestimmten Pflanzenölen enthalten. Für die Zufuhr von Omega 3-Fettsäuren ist der Fischverzehr oder die Einnahme von Fischölkapseln nicht erforderlich. Das Fett von Fischen kann die Insulinsensivität
vermindern und somit das Diabetesrisiko erhöhen. Fische sind eine Hauptquelle für die Quecksilberaufnahme
des Menschen. Im November 2002 wurde in „The New England Journal
of Medicine“ eine Studie an Herzinfarktpatienten publiziert.
Dabei wurde der Quecksilbergehalt in Fingernägeln und die DHA-Konzentration
im Fettgewebe gemessen. Die Quecksilberkonzentrationen in den Fingernägeln
war direkt mit dem Herzinfarktrisiko assoziiert. Zwischen dem Herzinfarktrisiko
und dem DHA-Spiegel im Fettgewebe bestand eine negative Korrelation.
Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass ein hoher Quecksilbergehalt
in Fischen Aufgrund der Quecksilberbelastung rät
die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) schwangeren Eine hohe Zufuhr tierischer Proteine bedingt durch den hohen Gehalt an schwefelhaltigen Aminosäuren eine Säurebelastung des Organismus. Zur Abpufferung der sauren Valenzen werden vom Stoffwechsel die alkalischen Knochensalze herangezogen. Die Eskimos gehören bekanntlich zu den größten Fischkonsumenten und haben auch weltweit die höchste Osteoporoserate. Bei Eskimos beider Geschlechter wurde nach dem vierzigsten Lebensjahr ein 10 – 15 % höherer Verlust der Knochenmasse nachgewiesen als bei weißen US-Amerikanern gleichen Lebensalters. In einer Studie konnte gezeigt werden, dass
eine zusätzlich Zufuhr von 34 Gramm tierischen Proteins Wissenschaftliche Daten zeigen, dass bei hoher Proteinzufuhr keine Anpassung des Stoffwechsels bezüglich der Calciumausscheidung erfolgt. Solange hohe Mengen tierischer Proteine verzehrt werden, wird auch vermehrt Calcium ausgeschieden. Fische können erheblich mit Umweltgiften belastet sein. So wurde 2002 eine Untersuchung an Kindern publiziert, deren Mütter größere Mengen Fische aus dem Michigansee verzehrt hatten. Die betroffenen Kinder zeigten niedrigere Scores bei verschiedenen Intelligenztests, außerdem wurde eine verminderte Auffassungsgabe beim Lesen festgestellt. Fazit: Fisch ist genauso wie Fleisch und Wurst
ein ernährungsphysiologisch überflüssiges Nahrungsmittel, Referenzen: HOME
Menschenfleisch im Tierfutter ? Mit einer entsetzlich anmutenden These haben
zwei Briten die medizinische Welt Die Beweiskette ist dünn - aber wenn sie sich doch als tragfähig herausstellen sollte, wären die Schlussfolgerungen grausig: Der Rinderwahnsinn, der zunächst England und dann ganz Europa in den neunziger Jahren heimzusuchen begann, könnte vom Menschen verursacht worden sein - und zwar buchstäblich. Möglicherweise seien Teile menschlicher Leichen in den sechziger und siebziger Jahren in britisches Tierfutter gelangt, argumentieren Alan Colchester von der University of Kent und seine Tochter Nancy Colchester von der University of Edinburgh in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "The Lancet".Einige dieser Leichen könnten von Menschen stammen, die an einer Form der Creutzfeldt-Jacobs-Krankheit (CJD) gestorben seien - und diese Überreste könnten zur Entstehung von BSE bei Rindern geführt haben, glauben die Colchesters. Sie sprechen von "substantiellen Indizienbeweisen, dass menschliches Material über einen langen Zeitraum hinweg zusammen mit Tierüberresten ins Vereinigte Königreich importiert und in der Herstellung von Tierfutter verwendet wurde." Hunderttausende Tonnen indischer Tierkadaver In den sechziger und siebziger Jahren hatte Großbritannien nach ihren Nachforschungen Hunderttausende von Tonnen ganzer und schon gemahlener Knochen und Tierkadaver eingeführt, die dann zu Dünger und Tierfutter weiterverarbeitet wurden. Etwa die Hälfte dieser Importe sei aus Bangladesch, Indien oder Pakistan gekommen.In diesen Ländern sei das Sammeln und Verkaufen von Tierkadavern eine bedeutsame Einnahmequelle für die Landbevölkerung. Besonders in Indien würden dabei aber auch immer wieder menschliche Überreste mit eingesammelt. Zwar sehe der hinduistische Totenritus vor, dass Leichen verbrannt und die Asche anschließend in den Ganges gestreut werde. Viele ärmere Inder könnten sich aber eine echte Verbrennung nicht leisten, die Körper würden oft nach symbolischer Behandlungmit Rauch in den Fluss geworfen.In der Stadt Varanasi fänden jährlich etwa 40.000 Beisetzungen statt. Im Jahr 2004 habe eine Gruppe von Umweltaktivisten innerhalb von zwei Tagen an einem zehn Kilometer langen Uferstück 60 menschliche Leichen gefunden. Unter den mitgesammelten menschlichen Überresten könnten auch die von Menschen gewesen sein, die an der sogenannten sporadischen Variante von CJD gestorben seien, argumentieren die Colchesters weiter. Über das schließlich daraus hergestellte Tierfutter könnten britische Rinder Prionen - die deformierten Proteine, die für BSE und auch für CJD verantwortlich gemacht werden - aufgenommen und dadurch schließlich BSE entwickelt haben, so die Forscher. "Fakten müssen dringend gesammelt werden"" Wir stimmen zu, dass die Idee, die von den Colchesters vorgebracht wurde, weiter geprüft werden muss. Fakten, die ihre Hypothese stützen oder widerlegen, müssen dringend und mit großer Sorgfalt gesammelt werden", schreiben die Wissenschaftler in einem Begleitkommentar in " The Lancet ".Quelle/ Spiegel Online |